Die Wiener Börse hat am Freitag klar in der
Verlustzone geschlossen. Schwache Wirtschaftsdaten aus China und
Deutschland schürten die Sorgen der Anleger um eine weltweite
Wirtschaftsflaute. Der ATX
Frische Industriedaten aus der Eurozone konnten das Stimmungsbild nicht drehen. In Frankreich, Italien und Spanien haben die Industrieunternehmen ihre Herstellung zu Jahresbeginn jeweils deutlich ausgeweitet. Zuvor befeuerten schwache Auftragsdaten aus der deutschen Industrie sowie ein Drei-Jahres-Tief bei den Ausfuhren Chinas die Konjunktursorgen der Anleger.
Am Nachmittag enttäuschten die US-Arbeitsmarktdaten. Die Regierung in Washington meldete für Februar nur 20 000 neue Stellen. Das ist die schwächste Zahl seit September 2017.
Bei den Einzelwerten sackten die Aktien von Schoeller-Bleckmann um
5,2 Prozent ab. Auch die Aktien des Öl-Konzerns OMV
Hingegen legten die Aktien der Bawag
ISIN AT0000999982
AXC0200 2019-03-08/18:12
