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Die 20 trendstärksten Aktien Europas in einem Zertifikat vereinigt

Die Trendfolgestrategie gehört zu den beliebtesten und nachweislich erfolgreichsten Börsenstrategien. Mithilfe eines Zertifikats auf den TSI E20 Index lässt sich diese Strategie nun auch für Privatanleger besonders einfach umsetzen.

Beliebte Börsenstrategie

Im Laufe der Zeit haben sich an den Börsen viele Anlagestrategien entwickelt. Einige Investoren setzten zum Beispiel im Zuge der Turnaround-Strategie darauf, dass schlecht laufende Aktien in einer Periode (z.B. innerhalb eines Jahres) in der Folge Periode ein erfolgreiches Comeback hinlegen. Andere versuchen möglichst frühzeitig auf den fahrenden Zug aufzuspringen und einen Trend mitzunehmen. Nach dem berühmten Motto "the trend ist your friend" gilt es, solche Trends am besten frühzeitig zu erkennen. Dies kann entscheidend sein. Nicht nur zur Renditemaximierung, sondern auch für eine mögliche Verlustbegrenzung. Wer es schafft, möglichst frühzeitig Trends zu erkennen, kann entsprechend lange an steigenden oder fallenden Kursen teilhaben. Das geht natürlich nicht nur mit Aktien, sondern auch mit Rohstoffen oder Anleihenkursen. Das frühzeitige Erkennen einer Trendumkehr hilft Anlegern wiederum, den richtigen Ausstiegszeitpunkt zu finden. Es ist jedoch nicht immer leicht, Trends rechtzeitig zu erkennen.

Für Privatanleger ist dieses Unterfangen besonders schwierig. Schließlich stehen ihnen nicht umfangreiche Analysetools- oder Expertenteams zur Seite, um immer schnell genug zu sein. Abhilfe schafft in diesem Fall der TSI E20 Index. Dieser umfasst nur die 20 trendstärksten europäischen Unternehmen. Der Index beruht auf einem speziellen Auswahlmechanismus, der wiederum auf dem sogenannten Trend-Signale-Indikator (TSI) fußt - einem Konzept, das vom Team des bekannten Börsenmagazins DER AKTIONÄR entwickelt wurde. Entscheidend ist dabei der TSI-Score. Dieser drückt die Trendstärke einer bestimmten Aktie aus. Das tolle dabei: Trendstarke Aktien können auch in einem schlechten Marktumfeld, wie wir es zum Beispiel in der zweiten Jahreshälfte 2018 erlebt hatten, relativ gut performen. Mithilfe des TSI werden diese mitberücksichtigt. Auf diese Weise lassen sich letztlich tausende Aktie hinsichtlich ihrer Trendstärke sehr einfach miteinander vergleichen. Für den TSI E20 Index kommen jedoch nur europäische Titel in Betracht.

Europa hat sehr viel zu bieten

Nun wird sich so manch einer fragen, warum ausgerechnet Europa? Wenn man an die großen US-Technologietitel denkt oder aufstrebende Unternehmen aus Asien, die den rasanten Aufstieg der Schwellenländer für sich nutzen, könnte man außerhalb Europas deutlich trendstärkere Titel vermuten. Allerdings sind auch auf dem alten Kontinent viele trendstarke Aktien zu finden. Darüber hinaus bietet Europa in vielen Bereichen die deutlich besseren Rahmenbedingungen. Hierzulande finden Unternehmen etablierte Finanzmärkte, entwickelte Volkswirtschaften und klare Regulierungsvorschriften vor. Nun könnte der Einwand kommen, dass dies auch in den USA der Fall ist. Dies mag sein, allerdings ist Europa in einigen Bereichen wie Umweltschutz noch weiter als die größte Volkswirtschaft der Welt. Aufnahmeberechtigt für den Index sind alle Aktien aus insgesamt 13 verschiedenen EU-Staaten, die eine Mindestkapitalisierung von 500 Mio. Euro und einen täglichen Handelsumsatz von zumindest 5 Mio. Euro aufweisen.

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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