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DGAP-News: Mensch und Maschine Software SE legt endgültige Zahlen für 2018 vor (deutsch)

Mensch und Maschine Software SE legt endgültige Zahlen für 2018 vor

DGAP-News: Mensch und Maschine Software SE / Schlagwort(e): Jahresergebnis
Mensch und Maschine Software SE legt endgültige Zahlen für 2018 vor

11.03.2019 / 07:51
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Vorläufige Zahlen und ehrgeizige Ziele bestätigt - 2018: Umsatz +15% / EBITDA +26% / Netto +37% - 2019E: Umsatz +15-20% / EBIT +22-33% / EPS +25-34% Wessling, 11. März 2019 - Der CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software SE (MuM - ISIN DE0006580806) bestätigte in der heutigen Bilanzpressekonferenz die am 15. Februar gemeldeten vorläufigen Ergebnisse für 2018 mit neuen Ertragsrekorden und einer um 30% erhöhten Dividende. Ebenso wurden die ambitionierten Ziele für 2019 und die Folgejahre mit nachhaltigem Umsatz- und Gewinn-Wachstum sowie steigenden Dividenden detailliert und bekräftigt. Der Umsatz stieg deutlich auf EUR 185,40 Mio (Vj 160,85 / +15%), wozu die Software solide EUR 55,73 Mio (Vj 50,47 / +10,4%) beitrug und das Systemhaus starke EUR 129,67 Mio (Vj 110,38 / +17,5%). Das Betriebsergebnis EBITDA kletterte auf den neuen Rekordwert von EUR 22,75 Mio (Vj 18,04 / +26%), wobei die Software mit EUR 14,68 Mio (Vj 12,70 / +16%) wieder den Löwenanteil beisteuerte, das Systemhaus aber mit EUR 8,07 Mio (Vj 5,35 / +51%) ein stärkeres Wachstum zeigte und den Rückstand schon etwas aufholen konnte. Auch das EBIT erreichte mit EUR 19,66 Mio (Vj 15,21 / +29%) ein neues Rekordniveau, die EBIT-Rendite war mit 10,6% (Vj 9,5%) erstmals zweistellig. Auch das Nettoergebnis nach Anteilen Dritter war auf Rekordkurs, es sprang auf EUR 11,69 Mio (Vj 8,55 / +37%) bzw. 71,5 Cent (Vj 52,5) pro Aktie. Die Verwaltung wird der Hauptversammlung am 8. Mai vorschlagen, pro Aktie eine um 30% auf 65 Cent (Vj 50) erhöhte Dividende auszuschütten, wieder wahlweise in bar oder als Aktiendividende. CEO Adi Drotleff bestätigte nochmals die ambitionierten Ziele für 2019: "Wir beobachten weiterhin ein gesundes organisches Wachstum und bekommen mit der Mehrheitsübernahme der SOFiSTiK AG noch zusätzlichen Schub, so dass wir beim Umsatz +15-20% auf EUR 215-220 Mio, beim EBIT +22-33% auf EUR 24-26 Mio und beim Gewinn pro Aktie (EPS) +25-34% auf 89-95 Cent pro Aktie erwarten sowie 77-83 Cent Dividende einplanen. Damit ist unser langjähriges Ziel von einem Euro EPS im Jahr 2020 nun endgültig zum Greifen nah, und wir erwarten auch für die kommenden Jahre Steigerungen um +10-12% beim Umsatz sowie ein Plus von EUR +3,5-5,0 Mio beim EBIT und von +18-24 Cent beim EPS. Die Dividende sollte dann weiterhin mit 15-20 Cent pro Jahr steigen."
11.03.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Mensch und Maschine Software SE Argelsrieder Feld 5 82234 Wessling Deutschland Telefon: +49 (0)815 3933-0 Fax: +49 (0)815 3933-100 E-Mail: investor-relations@mum.de Internet: www.mum.de ISIN: DE0006580806 WKN: 658 080 Indizes: Scale 30 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, München (m:access), Stuttgart, Tradegate Exchange Ende der Mitteilung DGAP News-Service
785817 11.03.2019 ISIN DE0006580806 AXC0048 2019-03-11/07:51
© 2019 dpa-AFX
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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