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DGAP-News: Dr. Greger & Collegen: P&R-Gründer Heinz Roth insolvent (deutsch)

Dr. Greger & Collegen: P&R-Gründer Heinz Roth insolvent

DGAP-News: Dr. Greger & Collegen / Schlagwort(e): Rechtssache
Dr. Greger & Collegen: P&R-Gründer Heinz Roth insolvent

13.03.2019 / 18:27
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


P&R-Gründer Heinz Roth insolvent Handlungsmöglichkeiten für P&R-Anleger München/Regensburg, 13.03.2019 - Im Anlegerskandal rund um die insolventen P&R-Containerfirmen ist durch Beschluss des Amtsgerichts München vom 06.03.2019 das Insolvenzverfahren über das Vermögen ihres Gründers und langjährigen Geschäftsführers Heinz Roth eröffnet worden. Die Gläubiger des insolventen Firmengründers wurden durch das Gericht aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 18.04.2019 (!) zur Insolvenztabelle anzumelden. Gleichzeitig wurde der Termin zur Gläubigerversammlung bestimmt, der am 23.05.2019 in München stattfindet. An der späteren Verteilung der Insolvenzmasse des Herrn Heinz Roth nehmen nur diejenigen Anleger teil, die ihre Forderung rechtssicher und rechtzeitig zur Insolvenztabelle angemeldet haben. Zudem ist es wichtig neben dieser Anmeldung als Grund auch das deliktische Verhalten des Herrn Heinz Roth in geeigneter Weise zu begründen. Anleger die ihre Forderung nicht anmelden werden bei der Verteilung des Vermögens nicht berücksichtigt. Die genaue Höhe des Vermögens des Herrn Heinz Roth steht noch nicht fest. Aus Sicht von Herrn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Mitglied aller P&R-Gläubigerausschüsse Dr. Stephan Greger bedarf es hier intensiver Recherchen um alles vorhandene Vermögen für die geschädigten Anleger ausfindig zu machen und zu verwerten. Durch die Forderungsanmeldung wird auch die Verjährung gehemmt, so Rechtsanwalt Dr. Greger. Bei der am 23.05.2019 stattfindenden Gläubigerversammlung wird Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Greger anwesend sein um dort die Interessen der P&R-Anleger zu vertreten. Anleger, die vertreten werden wollen, beziehungsweise nicht selbst anwesend sein können, können sich kostenlos unter Angabe des Stichworts "Roth-Insolvenz" auf der Internetseite https://www.dr-greger.de/kontakt/ bzw. unter der E-Mail-Adresse container@dr-greger.de bei der Kanzlei Dr. Greger & Collegen registrieren. Registrierte Anleger erhalten kostenlos weiterführende Informationen. Kontakt: Rechtsanwälte Dr. Greger & Collegen Standort München: Prinzregentenstraße 54 80538 München Tel.: 089 / 237 08 480 Fax: 089 / 237 08 4811 Standort Regensburg: Dr.-Leo-Ritter-Str. 7 93049 Regensburg Tel.: 0941 / 630 99 60 Fax: 0941 / 630 99 620 Web: www.dr-greger.de
13.03.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
787311 13.03.2019 AXC0301 2019-03-13/18:27
© 2019 dpa-AFX
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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