Anzeige
Mehr »
Sonntag, 29.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Strategischer Rohstoff-Hebel: Chinas Export-Stopp schockt den Westen - Ist diese Aktie die Antwort auf den Notstand?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
197 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Wirtschaftskommentar des Mannheimer Morgen

Mannheimer Morgen über die Folgen des Boeing-Desasters 
 
Überschrift: Branche muss nachdenken 
 
Vor einem Monat war die Lage genau umgekehrt: Airbus lag am Boden, Boeing erschien als Überflieger. Der europäische Flugzeugbauer musste die Einstellung seines Prestigeprojekts A380 bekanntgeben. Analysten lobten zugleich die Amerikaner dafür, rechtzeitig auf mittelgroße, verbrauchssparende Jets gesetzt zu haben - so wie die 737 Max. Nach den beiden Abstürzen in Indonesien und Äthiopien sowie dem tragischen Tod von fast 350 Menschen ist jedoch alles anders. 
Die Boeing-Ingenieure hatten den Auftrag, bei der Runderneuerung der 737 für die Max-Reihe auch den Spritverbrauch zu senken. Die besonders großen Triebwerke, die dafür nötig waren, erforderten mehr aktive Sicherheitsfunktionen in der Steuersoftware. Umfangreichere Tests hätten die Nöte, die Piloten mit den Funktionen haben können, vermutlich zutage gefördert. 
Doch Boeing lag bei den Auslieferungen hinter Airbus zurück und stand unter Zeitdruck. Neue Technik am Kunden testen und dann per Software-Update nachzubessern, scheint ein Trend in der Industrie zu sein. Vermutlich hat die 737 Max jedoch keinen grundsätzlichen Baufehler, sondern allenfalls einige Besonderheiten - die aber katastrophale Folgen haben können. Kein Flugzeug ist perfekt. Die Branche muss aber eingehend über das Zusammenspiel von Pilot und Software nachdenken. Wenn Mensch und Maschine im Cockpit ein schlechtes Team sind, drohen weitere Katastrophen. 
 
========================= 
Unsere Kommentare im Morgenweb: 
 
Politik: http://bit.ly/1MCIyI0 
Wirtschaft: http://bit.ly/1RymHTn 
Vermischtes: http://bit.ly/22G267s 
Kultur: http://bit.ly/1Rh6cix 
Sport: http://bit.ly/1MCJg88 
 
=============================================== 
 
MANNHEIMER MORGEN 
Großdruckerei und Verlag GmbH 
Redaktion 
 
Andrea Marx 
Redaktionssekretärin 
 
amarx@mamo.de 
T +49 (0) 621 392-1332 
F +49 (0) 621 392-261490 
Dudenstraße 12-26 
68167 Mannheim 
www.mannheimer-morgen.de 
 
Sitz der Gesellschaft und Handelsregister Mannheim, HRB 2664 
Geschäftsführung: Dr. Björn Jansen, Florian Kranefuß, Jost Bauer 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 15, 2019 14:56 ET (18:56 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.