Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 31.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Früher dran: Lithium, Kernkraft und Tiefseebergbau
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
342 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Zalando: Zurück auf Kurs

Im vergangenen Jahr bekam auch Zalando (WKN: ZAL111 / ISIN: DE000ZAL1111) die Schwäche in der deutschen Modebranche zu spüren. Dem MDAX-Unternehmen machte vor allem der heiße Sommer 2018 in Deutschland zu schaffen. Dieser sorgte letztlich dafür, dass das lange Zeit erfolgsverwöhnte Unternehmen am 17. September 2018 eine Gewinnwarnung aussprechen musste.

Seit dem Börsengang im Herbst 2014 kannte die Zalando-Aktie fast nur den Weg nach oben. Die Gewinnwarnung und das turbulente Börsenumfeld sorgten jedoch dafür, dass das Papier zeitweise einen starken Kurseinbruch erlebte. Seit Jahresbeginn 2019 läuft jedoch eine Erholung. Diese erhielt durch die Bekanntgabe der neuesten Geschäftszahlen sogar frischen Schwung. Allerdings ist es nicht auszuschließen, dass Zalando in Zukunft weitere Wetterkapriolen erneut Kopfschmerzen bereiten.

Nach einem schwachen dritten Quartal 2018 konnte Zalando mit einem starken Schlussspurt im Geschäftsjahr 2018 und einem optimistischen Ausblick einiges von dem zuvor verlorenen Anlegervertrauen zurückgewinnen. Am 28. Februar 2019 hieß es von Unternehmensseite, dass Zalando im vierten Quartal 2018 einen Umsatzsprung im Vorjahresvergleich um 24,6 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro bewerkstelligen konnte. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 117,8 Mio. Euro, nach 112,6 Mio. Euro im Vorjahr.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.