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Dow Jones News
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E-Spionagegruppe OceanLotus greift gezielt Regierungsbehörden an - ESET-Forscher erklären die neuesten Techniken der Spionagegruppe

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Jena (pts036/20.03.2019/13:40) - ESET-Forscher haben die neuesten Methoden der 
Spionagegruppe OceanLotus (auch bekannt als APT32 und APT-C-00) aufgedeckt. 
Derzeit nutzen die Angreifer eine bekannte Sicherheitslücke in Microsoft Office 
aus (CVE-2017-11882) und erlangen über ein schädliches .rtf-Dokument Zugriff auf 
die Systeme. Zudem hat die Gruppe einen Weg gefunden, Schadprogramme 
einzuschleusen, dabei jedoch kaum Spuren zu hinterlassen. Die Angreifer vereinen 
dabei eine große Bandbreite von Techniken und verbessern diese 
kontinuierlich, um unentdeckt zu bleiben. Aktuelle Analysen der ESET-Forscher 
zeigen, dass OceanLotus weiterhin gezielt Regierungen und Behörden in 
Südostasien attackieren. 
 
"OceanLotus ist weiterhin sehr aktiv und entwickelt sich kontinuierlich weiter", 
erklärt Thomas Uhlemann, ESET Security Specialist. "Die Gruppe verfeinert ihre 
Techniken, damit gezielte Angriffe noch erfolgreicher durchgeführt werden 
können. Daher gehen wir davon aus, dass wir von OceanLotus in den nächsten 
Monaten noch einiges hören werden." 
 
Weitere Informationen und technische Details haben die ESET-Security-Experten 
auf WeLiveSecurity veröffentlicht: 
https://www.welivesecurity.com/deutsch/2019/03/20/oceanlotus-streut-rtf-document 
-malware 
 
(Ende) 
 
Aussender: ESET Deutschland GmbH 
Ansprechpartner: Christian Lueg 
Tel.: +49 3641 3114 269 
E-Mail: christian.lueg@eset.de 
Website: www.eset.com/de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20190320036 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 20, 2019 08:40 ET (12:40 GMT)

© 2019 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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