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Neuer Index "BANG" - Gold steht wieder hoch im Kurs!

Gold und Goldminen stemmen sich in diesen Tagen gegen den allgemeinen Trend an den Aktienbörsen. Der BANG Net Return Index ist erst wenige Tage alt aber zeigt schon eine starke Performance. Der Index besteht aus den vier Edelmetall-Produzenten Barrick Gold (WKN: 870450 / ISIN: CA0679011XXX), AngloGold Ashanti (WKN: 164180 / ISIN: ZAE000043XXX), Newcrest (WKN: 873365 / ISIN: AU000000NXXX) und Gold Road Resources (WKN: A1H4LL / ISIN: AU000000GXXX) und die Edelmetalle zeigten zuletzt eine starke Entwicklung.

Gold notiert im Bereich von 1.310 US-Dollar, Silber verbesserte sich in den zurückliegenden fünf Monaten um rund zehn Prozent, Palladium markiert ein Allzeithoch und bei Platin deutet sich eine Trendwende nach oben an. Dabei profitieren Gold und Silber vor allem von den Unsicherheiten an den Aktienmärkten und den niedrigen Zinsen bei Anleihen. Zudem steigt die Nachfrage nach Gold seitens der Notenbanken. Dem World Gold Council zufolge bunkerten die Notenbanken 2018 Gold im Wert von 27 Milliarden Dollar neu ein. Starke Zukäufe gab es vor allem aus Asien und Russland. Platin und Palladium werden hingegen verstärkt in der Automobilindustrie und hier vor allem bei der Herstellung von Katalysatoren verwendet. Die Dieselaffäre sorgt seit Monaten dafür, dass die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen sinkt und Autokäufer verstärkt bei Benzinern einsteigen. Aktuell profitiert vor allem Palladium von diesem Trend. Sollte den Autobauern Palladium zu teuer werden, könnten sie mittelfristig (teilweise) auf Platin ausweichen.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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