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22.03.2019 | 18:28
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Nach einem vielversprechenden Handelsauftakt rutschte der DAX am heutigen Freitag schnell in die Verlustzone und baute seine Verluste im Tagesverlauf aus.

Das war heute los. Zeitweise rutschte das wichtigste deutsche Börsenbarometer um mehr als 1 Prozent ins Minus. Damit wurden die Hoffnungen auf eine Erholung nach der jüngsten Kursschwäche enttäuscht. Nachdem zur Wochenmitte die US-Notenbank Fed für neue Konjunktursorgen gesorgt hatte, waren es heute enttäuschend ausgefallene europäische Einkaufsmanagerindizes, die die Stimmung hierzulande eintrübten. Der IHS/Markit-Einkaufsmanagerindex für die Euroland-Industrie fiel auf 47,6 Punkte. Für Deutschland rutschte der entsprechende Wert sogar auf 44,7 Zähler ab.

Außerdem bewegte sich die Wall Street tief in der Verlustzone. Ein Blick auf den Anleihenmarkt hatte für schlechte Stimmung gesorgt. Der Zins für zehnjährige US-Staatsanleihen lag erstmals seit der Finanzkrise 2007 unter demjenigen für dreimonatige Papiere. Eine inverse Zinsstrukturkurve gilt am Markt als Rezessionssignal.

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