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Wochenrückblick KW12: Wie die lockere Geldpolitik die Konjunktursorgen zurückbringt

Die Börse reagiert noch immer verunsichert auf die unterschiedlichen Konjunktursignale. Diese Woche war es die Fed, die mit ihrer lockeren Geldpolitik auf der einen Seite zwar für Kauflaune sorgen konnte, auf der anderen Seite jedoch auch die Sorge aufkommen lies, dass es am Ende doch schlechter um die Wirtschaft bestellt ist, als angenommen. Wie man es macht, ist es verkehrt.

Unternehmensseitig sorgte vor allem die mögliche Bankenfusion von Deutscher Bank und Commerzbank für Gesprächsstoff. Die Kritiker jedenfalls sind laut und nur wenige Befürworter stellen sich an die Seite des Finanzministers, der gerne einen nationalen Champion hätte. Mit Bayer gibt es sogar einen globalen Champion im Düngemittelbereich. Doch das Erbe der Monsanto-Übernahme sind bisher vor allem ungeahnte Prozessrisiken, die manche bis zu zweistelligen Milliardenbeträgen taxieren. Der Kurs der Bayer-Aktie jedenfalls stand erheblich unter Druck.

Deutschland

Zunächst schien es so, als hätte die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) nach den jüngsten Enttäuschungen in den Augen der Anleger endlich etwas richtig gemacht. Das Institut bestätigte seine 2019er-Renditeziele. Doch dann studierten Investoren den jüngsten Geschäftsbericht genauer und kamen offenbar zu den Schluss, dass die Deutsche Bank noch viele Herausforderungen zu meistern hat. Mehr dazu hier.

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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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