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Dow Jones News
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MÄRKTE USA/Wall Street startet kaum verändert

NEW YORK (Dow Jones)--Nach den heftigen Verlusten zum Ausklang der vergangenen Woche stabilisieren sich die US-Börsen am Montag im frühen Handel. Kurz nach der Startglocke steigt der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent auf 25.551 Punkte. Der S&P-500 zeigt sich 0,1 Prozent niedriger, der Nasdaq-Composite tendiert kaum verändert.

Die Märkte weltweit stünden noch unter dem Eindruck schwacher europäischer und US-Konjunkturdaten vom Freitag, die Konjunkturskepsis befeuert hätten, sagen Marktteilnehmer. Unter diesen Umständen zögen die Anleger vermeintlich sichere Häfen wie Staatsanleihen oder Gold vor.

Für Montag sind keine US-Konjunkturdaten angekündigt. Allerdings fiel der deutsche ifo-Index etwas besser aus als erwartet, was die Gemüter zumindest etwas beruhigen könnte. Dem mit Spannung erwarteten Bericht des Sonderermittlers Robert Mueller, der eine mutmaßliche Einmischung Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 untersuchen sollte, scheint dies nicht zu gelingen, obwohl Mueller keine Beweise für eine Verschwörung des Wahlkampfteams von Präsident Donald Trump mit Russland gefunden hat.

Im Hintergrund schwelt weiter der Handelsstreit zwischen den USA und China. In dieser Woche werden US-Finanzminister Steven Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer zu Gesprächen nach Peking reisen.

Wenn aus Peking gute Nachrichten kämen, dürfte sich die Lage an den Märkten etwas beruhigen, erwartet Jeffrey Halley von Oanda. Bis dahin dürfte es aber turbulent zugehen.

Apple mit Produktvorstellung im Fokus 
 

Unter den Einzelwerten verlieren Apple 0,3 Prozent. Das Unternehmen hat für Montag eine Veranstaltung angekündigt. Beobachter erwarten, dass der Konzern einen Streaming-Dienst vorstellen wird.

Viacom legen Handel um 6,5 Prozent zu. Der Betreiber von Fernsehkanälen hat sich nach langem Streit um Gebühren endlich mit AT&T geeinigt. Sender wie MTV, Comedy Central oder Nickelodeon werden weiterhin über den DirectTV-Service von AT&T zu empfangen sein. AT&T zeigen sich 0,1 Prozent niedriger.

Biogen gewinnen 1,1 Prozent. Die Aktie war in der vergangenen Woche eingebrochen, nachdem das Unternehmen den Abbruch einer Studie zu einem Alzheimer-Medikament bekanntgegeben hatte. Nun will das Biopharmaunternehmen seine Aktionäre mit einem Aktienrückkauf im Volumen von bis zu 5 Milliarden Dollar versöhnen.

Avon Products rücken um 0,6 Prozent vor. Der Kosmetikhersteller hat bestätigt, mit der brasilianischen Natura & Co über eine Übernahme zu verhandeln. Am Freitag hatte das Wall Street Journal berichtet, Avon wolle sich zum Verkauf stellen.

Konjunktursorgen lasten weiter auf Ölpreis 
 

Die Ölpreise geben erneut nach, wenn auch nicht mehr so rasant wie am Freitag. Aktuell ermäßigt sich das Barrel der US-Rohölsorte WTI um 0,3 Prozent auf 58,84 Dollar. Der Brentpreis fällt um 0,4 Prozent auf 66,78 Dollar. Auf den Preisen laste immer noch die Angst vor einer konjunkturbedingt geringeren Nachfrage, heißt es.

Gold bleibt dagegen als vermeintlich sicherer Hafen gefragt. Die Feinunze steigt um 0,4 Prozent auf 1.319 Dollar. Das Edelmetall profitiere auch von den zuletzt wieder gesunkenen Zinsen, berichten Händler.

Am Anleihemarkt, der am Freitag kräftigen Zulauf verzeichnet hat, kommen die Notierungen am Montag wieder etwas zurück. Im Gegenzug steigt die Zehnjahresrendite um 0,4 Basispunkt auf 2,44 Prozent.

Der Euro erholt sich nur zögerlich von seinem Absturz. Er notiert bei etwa 1,1315 Dollar. Am Freitag war er unter 1,13 Dollar gerutscht, nachdem er am Donnerstag in der Spitze noch mehr als 1,14 Dollar gekostet hatte.

=== 
INDEX            zuletzt      +/- %     absolut  +/- % YTD 
DJIA           25.551,26       0,19       48,94       9,53 
S&P-500         2.803,04       0,08        2,33      11,82 
Nasdaq-Comp.    7.639,77      -0,04       -2,90      15,14 
Nasdaq-100      7.324,61      -0,02       -1,45      15,71 
 
US-Anleihen 
Laufzeit         Rendite   Bp zu VT  Rendite VT  +/-Bp YTD 
2 Jahre             2,30       -2,5        2,32      109,8 
5 Jahre             2,24       -0,3        2,24       31,1 
7 Jahre             2,34       -0,0        2,34        9,0 
10 Jahre            2,44        0,4        2,44        0,0 
30 Jahre            2,89        1,3        2,87      -18,1 
 
DEVISEN          zuletzt      +/- %    Mo, 8:19  Fr, 17:14   % YTD 
EUR/USD           1,1314     +0,16%      1,1308     1,1288   -1,3% 
EUR/JPY           124,56     +0,26%      124,44     123,98   -0,9% 
EUR/CHF           1,1236     +0,09%      1,1246     1,1220   -0,2% 
EUR/GBP           0,8550     -0,00%      0,8583     0,8547   -5,0% 
USD/JPY           110,10     +0,09%      110,04     109,83   +0,4% 
GBP/USD           1,3232     +0,16%      1,3174     1,3207   +3,7% 
Bitcoin 
BTC/USD         3.964,25     +0,02%    3.968,00   3.977,50   +6,6% 
 
ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.       +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          58,84      59,04       -0,3%      -0,20  +26,5% 
Brent/ICE          66,78      67,03       -0,4%      -0,25  +22,1% 
 
METALLE          zuletzt     Vortag       +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.318,59   1.312,77       +0,4%      +5,82   +2,8% 
Silber (Spot)      15,51      15,42       +0,6%      +0,09   +0,1% 
Platin (Spot)     851,77     847,84       +0,5%      +3,93   +6,9% 
Kupfer-Future       2,85       2,84       +0,1%      +0,00   +7,9% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/kla

(END) Dow Jones Newswires

March 25, 2019 09:47 ET (13:47 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
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