sprite-preloader
Anzeige
Mehr »
Freitag, 26.04.2019 Börsentäglich über 12.000 News von 604 internationalen Medien

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Passende Knock-Outs zu Ihrer Suchanfrage (Anzeige)
Erweiterte
Suche
lynx
Ad hoc-Mitteilungen

WKN: 514000 ISIN: DE0005140008 Ticker-Symbol: DBK 
Aktie:
Branche
Finanzdienstleistungen
Aktienmarkt
DAX-30
Prime Standard
DAX International 100
1-Jahres-Chart
DEUTSCHE BANK AG Chart 1 Jahr
1-Woche-Intraday-Chart
DEUTSCHE BANK AG 1-Woche-Intraday-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
7,43
7,46
08:04
7,436
7,449
08:05
26.03.2019 | 06:58
(469 Leser)
Schrift ändern:
(2 Bewertungen)

marktEINBLICKE·Mehr Nachrichten von marktEINBLICKE

Seit rund einer Woche ist es offiziell: Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008), einst der Inbegriff des deutschen Bankwesens und Mutter der Deutschland AG, befindet sich in Fusionsgesprächen mit der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001), ebenfalls ein Altstar der langen deutschen Wirtschaftsgeschichte. Doch wohin soll das führen?

Zwei Einbeinige. Die Kurs- und Ergebnisentwicklung der beiden großen, börsennotierten Großbanken der letzten Jahre sorgt bei der Politik für Unbehagen. Zwar versprechen beide Häuser ihren Eigentümern seit langem sich auf dem Weg in die Zukunft zu befinden. Aber der Glaube daran war nicht immer groß. Zuletzt keimte im Bundesfinanzministerium die Idee auf, beide Häuser zusammenzuführen und so einen global schlagkräftigen deutschen Branchenriesen zu schmieden. Grundsätzlich mag die Idee gut sein, aber in Anbetracht der individuellen Lage beider Finanzkonzerne muss die Frage erlaubt sein:

Warum sollten zwei einbeinige plötzlich zusammen einen Marathon laufen können? Dennoch wurde der früherer Hamburger Bürgermeister und heutige Finanzminister Olaf Scholz nicht müde eine entsprechende Fusion zu propagieren.

Freiwillig gezwungen. Aus diesen Versuchen wurden im Verlauf der letzten Wochen immer lautere Forderungen, so dass am Ende Deutsche Bank-Chef Christian Sewing und Commerzbank-Chef Martin Zielke nicht umhinkamen, sich tatsächlich für Fusionsgespräche zusammen zu tun. Aus der entsprechenden Ad-hoc-Mitteilung merkt man indes die sprühende Euphorie mit der beide Parteien an die Sache herangehen: Wörtlich heißt es lapidar:

Den vollständigen Artikel lesen ...

© 2019 marktEINBLICKE