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NASDAQ Iceland hf.: Shares of Kvika banki hf. transferred from First North Iceland to Nasdaq Iceland's Main Market

Nasdaq Iceland hf. ("the Exchange") has approved Kvika banki hf.'s ("Kvika
Bank") (ID no. 540502-2930) request for admission to trading on the Exchange's
Main Market ("Main Market"). 

The shares of Kvika Bank are now listed on First North Iceland. On admission to
trading on the Main Market the shares will be delisted from First North
Iceland. The last day of trading in the shares of Kvika Bank on First North
Iceland will be March 27, 2019 and the shares will be admitted to trading on
the Main Market the next trading day, March 28, 2019. 

Company name              Kvika banki hf.      
Symbol                    KVIKA                
First day of trading      March 28, 2019       
Number of shares          1,844,996,308        
ISIN code                 IS0000020469         
Orderbook ID              152974               
Round lot                 1 share              
Segment                   Small Cap            
Dynamic Volatility Guard  5%                   
Static Volatility Guard   15%                  
Market segment            OMX ICE Equities / 23
Tick-size table           XICE Equities, ISK   
MIC                       XICE                 
                                               
ICB classification                             
                                               
Industry                  8000 Financials      
Supersector               8300 Banks
© 2019 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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