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Das Netz reicht nicht mehr: Dieser Titel setzt auf Energie aus Wasser - bevor der Markt es versteht
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Commerzbank: Anleger noch nicht im Fusionsfieber

Bei der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) dreht sich derzeit gefühlt alles um eine mögliche Fusion mit der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008). Die Aussicht auf eine Elefantenhochzeit am deutschen Bankenmarkt schien bisher allerdings niemanden so richtig zu begeistern. Dies gelingt der Commerzbank auf eigene Faust schon eher. Jedoch zeigt sich das Marktumfeld nicht von seiner besten Seite.

Am Mittwoch reagierten Investoren positiv auf die Vorlage des 2018er-Geschäftsberichts. Große Überraschungen im Vergleich zu den vorläufigen Eckdaten gab es nicht. Das Operative Ergebnis stieg von 1,15 Mrd. Euro in 2017 auf nun 1,25 Mrd. Euro. Das den Commerzbank-Aktionären zurechenbare Konzernergebnis lag bei 865 Mio. Euro, nach 128 Mio. Euro im Vorjahr. Laut Konzernchef Martin Zielke profitierte das Institut im Kerngeschäft vom stetigen Gewinnen neuer Kunden und dem Anstieg der Assets under Management sowie des Kreditvolumens. Die bereinigten Erträge vor Risikovorsorge kletterten um 5 Prozent auf 8,6 Mrd. Euro.

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

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