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Commerzbank: Anleger noch nicht im Fusionsfieber

Bei der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) dreht sich derzeit gefühlt alles um eine mögliche Fusion mit der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008). Die Aussicht auf eine Elefantenhochzeit am deutschen Bankenmarkt schien bisher allerdings niemanden so richtig zu begeistern. Dies gelingt der Commerzbank auf eigene Faust schon eher. Jedoch zeigt sich das Marktumfeld nicht von seiner besten Seite.

Am Mittwoch reagierten Investoren positiv auf die Vorlage des 2018er-Geschäftsberichts. Große Überraschungen im Vergleich zu den vorläufigen Eckdaten gab es nicht. Das Operative Ergebnis stieg von 1,15 Mrd. Euro in 2017 auf nun 1,25 Mrd. Euro. Das den Commerzbank-Aktionären zurechenbare Konzernergebnis lag bei 865 Mio. Euro, nach 128 Mio. Euro im Vorjahr. Laut Konzernchef Martin Zielke profitierte das Institut im Kerngeschäft vom stetigen Gewinnen neuer Kunden und dem Anstieg der Assets under Management sowie des Kreditvolumens. Die bereinigten Erträge vor Risikovorsorge kletterten um 5 Prozent auf 8,6 Mrd. Euro.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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