Anzeige
Mehr »
Dienstag, 19.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Während viele nur über AI sprechen, baut dieses Unternehmen bereits die Infrastruktur dafür
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
197 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MÄRKTE ASIEN/Uneinheitlich - Technologiewerte mit Abgaben

TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Auch am Donnerstag zeigt sich an den Börsen in Ostasien und Australien keine einheitliche Tendenz. Weiterhin halten die Wachstumssorgen die Investoren an der Seitenlinie. Dabei werde auf weitere wichtige Indikatoren gewartet, wie das US-Wirtschaftswachstum im vierten Quartal, das im Tagesverlauf bekannt gegeben wird. Auch positive Aussagen zu den Handelsgesprächen zwischen den USA und China zeigen kaum Wirkung. Laut US-Vertretern hat man Fortschritte in allen Bereichen erzielt, auch wenn noch einige Hürden zu überwinden seien. Die Investoren warteten hier auf ein endgültiges Abkommen, heißt es von Teilnehmern.

Ein deutliches Minus verzeichnet die Börse in Tokio, wo es für den Nikkei-225 um 1,6 Prozent auf 21.035 Punkte nach unten geht. Hier belastet der leicht anziehende Yen. Der Dollar reduziert sich auf 110,13 Yen, nach 110,60 Yen am Vortag. Der Schanghai-Composite sinkt um 0,4 Prozent auf 3.011 Punkte. Für den Hang-Seng-Index geht es um 0,1 Prozent nach unten. In Sydney schloss der S&P/ASX-200 dagegen mit einem Plus von 0,7 Prozent, angetrieben von Aufschlägen bei den Energie- und Konsumwerten.

Technologiewerte mit Abgaben - Auch Infineon mit Gewinnwarnung 
 

Mit leichten Abgaben zeigen sich die Halbleiterwerte, die bereits an der Wall Street ein Minus von 1,2 Prozent verzeichneten. Hintergrund ist die Umsatz- und Gewinnwarnung von Infineon. Der Chip-Hersteller rechnet nach Auswertung von internen Daten und aktuellen Konjunkturindikatoren mit einer längeren Phase der Abschwächung als bisher erwartet. Er senkte deshalb seine Wachstumsprognose für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 deutlich. Allerdings sei die Schwäche im Chip-Sektor bereits bekannt, heißt es von Analysten.

Bereits am Dienstag hatte Samsung Electronics eine Gewinnwarnung ausgegeben. Der Konzern rechnet für das erste Quartal mit einem Ergebnis unter den Erwartungen und verwies auf schwächere Umsätze bei Displays und Speicherchips. Die Aktien von Samsung Electronics verlieren in Seoul 0,2 Prozent, für SK Hynix geht es um 0,1 Prozent nach unten. Die Titel von LG Electronics büßen 2,4 Prozent ein.

Die Aktie des chinesischen Telekommunikationsunternehmens ZTE schießt um gut 10 Prozent nach oben. Das Unternehmen meldete für das Jahr 2018 einen Verlust von 1 Milliarde Dollar, belastet allerdings durch eine Strafe der US-Behörden, wonach das Unternehmen gegen Sanktionen im Handel mit Nordkorea und dem Iran verstoßen haben soll. Das operative Geschäft erhole sich dagegen weiter, teilte das Unternehmen mit.

Mit dem leicht anziehenden Yen zeigen sich die Exportwerte in Japan mit Kursabgaben. Die Aktien von Sony reduzieren sich um 2,4 Prozent, Toyota Motor fallen um 1,7 Prozent und Nissan verzeichnen einen Abschlag von 1,5 Prozent.

Rekordhoch in Neuseeland 
 

Dagegen schloss der Aktienmarkt in Neuseeland erneut auf einem Rekordhoch, der NZX 50 erhöhte sich um 0,7 Prozent. Die neuseeländische Notenbank hatte am Vortag wie erwartet das Zinsniveau bestätigt, jedoch angedeutet, dass der nächste Zinsschritt wohl eine Senkung sein dürfte. "Angesichts der schwächeren globalen Wirtschaftsaussichten und der verminderten Dynamik des Binnenkonsums ist es eher wahrscheinlich, dass der nächste Zinsschritt nach unten gehen wird", so die Reserve Bank of New Zealand. Trotz der Bedenken signalisierte die Notenbank, dass sie nicht in Eile sei, die Zinsen zu senken.

=== 
Index (Börse)            zuletzt      +/- %     % YTD          Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)    6.176,10     +0,65%    +9,38%         06:00 
Nikkei-225 (Tokio)     21.035,08     -1,61%    +5,10%         07:00 
Kospi (Seoul)           2.131,69     -0,65%    +4,44%         07:00 
Schanghai-Comp.         3.011,33     -0,38%   +20,75%         08:00 
Hang-Seng (Hongk.)     28.696,27     -0,10%   +10,41%         09:00 
Taiex (Taiwan)              0,00         0%    +8,38%         06:30 
Straits-Times (Sing.)   3.210,51     +0,38%    +4,29%         10:00 
KLCI (Malaysia)         1.640,70     -0,12%    -2,83%         10:00 
BSE (Mumbai)                0,00         0%    +5,18%         11:00 
 
DEVISEN                  zuletzt      +/- %     00:00  Mi, 9.25 Uhr   % YTD 
EUR/USD                   1,1256      +0,1%    1,1249        1,1264   -1,8% 
EUR/JPY                   123,97      -0,3%    124,28        124,61   -1,4% 
EUR/GBP                   0,8530      -0,2%    0,8550        0,8536   -5,2% 
GBP/USD                   1,3195      +0,3%    1,3154        1,3195   +3,6% 
USD/JPY                   110,13      -0,3%    110,49        110,60   +0,4% 
USD/KRW                  1137,10      -0,2%   1139,59       1135,95   +2,0% 
USD/CNY                   6,7299      +0,0%    6,7272        6,7208   -2,2% 
USD/CNH                   6,7378      +0,0%    6,7371        6,7294   -1,9% 
USD/HKD                   7,8500      +0,0%    7,8492        7,8492   +0,2% 
AUD/USD                   0,7100      +0,2%    0,7085        0,7097   +0,8% 
NZD/USD                   0,6822      +0,3%    0,6803        0,6797   +1,6% 
Bitcoin 
BTC/USD                 4.004,90      -0,1%  4.010,25      3.980,88   +7,7% 
 
ROHÖL                    zuletzt  VT-Settl.     +/- %       +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex                  59,13      59,41     -0,5%         -0,28  +27,1% 
Brent/ICE                  67,63      67,83     -0,3%         -0,20  +23,7% 
 
METALLE                  zuletzt     Vortag     +/- %       +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)             1.311,40   1.309,60     +0,1%         +1,80   +2,2% 
Silber (Spot)              15,32      15,29     +0,2%         +0,03   -1,2% 
Platin (Spot)             856,85     852,00     +0,6%         +4,85   +7,6% 
Kupfer-Future               0,00       2,86        0%             0   +8,5% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/ros/cln

(END) Dow Jones Newswires

March 28, 2019 01:52 ET (05:52 GMT)

Copyright (c) 2019 Dow Jones & Company, Inc.

© 2019 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.