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marktEINBLICKE
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Finanzmärkte zum Frühlingsbeginn: Aprilwetter

Es ist Ende März und wieder Zeit für einen kurzen Blick auf einige Finanzmärkte um zu sehen, was sich seit Jahresbeginn getan hat.

Ride the DAX!
Das Bild hat sich wieder aufgehellt seit Jahresende. Der Deutsche Leitindex ist nicht unter die 10.000er Marke abgetaucht sondern nach oben abgedreht. Ungefähr 1.200 Punkte lief das DAX-Tier in diesem Quartal nach oben bis 11.823 Punkte - dann erfolgte die kalte Dusche: letzte Woche lief eine knackige Sause nach Süden. Über 500 Punkte down und dabei wurde wohl regelrecht "abrasiert". Etliche Stopps dürften geholt und Scheine ausgeknockt worden sein. Aktuell pendelt der DAX zwischen 11.400 und 11.500 Punkten und sucht seinen weiteren Weg.

Täglich sind auf einschlägigen Seiten Gründe zu lesen, warum es steigt oder fällt. Besonders wenn es mal runter geht mit den Kursen sind Anleger anscheinend sehr oft verunsichert. Bullen und Bären kämpfen um den Sieg und für die Gegenseite werden immer wieder Fallen aufgestellt. Ausreiser nach oben und unten sind im Tagesgeschäft nichts Ungewöhnliches. Schön und gut. Gibt es eigentlich zuverlässige Kaffeesatzleser und who knows wie es nun die nächste Zeit weitergeht? Es scheint so zu sein, dass immer noch Gelder in den Aktienmarkt fließen, denn die letzten drei Monate ist der DAX tendenziell gestiegen und nicht gefallen. Sollte es eines Tages zu einem Crash kommen, dann spielt sicherlich auch die Fallhöhe eine Rolle. Für Trader sind die teils extremen Schwankungen wahrscheinlich ein Eldorado, während langfristig orientierte Anleger vielleicht verzweifeln an den Stimmungen des Marktes, denn man muss schließlich auf sein Geld achten, besonders wenn es in börsennotierten Papieren steckt. Wer gemütlich mit KO-Scheinen arbeitet tut sicherlich gut daran, eine breite Spanne bis zur KO-Schwelle zu wählen in stürmischen Fahrwassern. Dies alles zeigt doch im Grunde eines: sicher und kalkulierbar ist hier gar nichts.

Im Gespräch waren insbesondere folgende Unternehmen: Wirecard, Bayer, Deutsche Bank, Commerzbank. Insolvenzen wurden u.a. verkündet bei Gerry Weber und Germania.

Rennpferde und Schlusslichter im DAX:
An der Spitze: RWE, HeidelbergCement, Adidas.
Letzte Plätze: thyssenkrupp, Henkel, Beiersdorf.

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© 2019 marktEINBLICKE
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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