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EANS Adhoc: ATHOS Immobilien AG: Gewinnverwendungsvorschlag - Dividende von EUR 0,70 sowie Sonderdividende von EUR 0,50 vorgeschlagen (deutsch)

EANS-Adhoc: ATHOS Immobilien AG / Gewinnverwendungsvorschlag


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Dividende von EUR 0,70 sowie Sonderdividende von EUR 0,50 vorgeschlagen Ausschüttungen/Dividendenbeschlüsse 28.03.2019 Linz - In der heutigen Aufsichtsratssitzung wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 vom Aufsichtsrat festgestellt. Dieser ist auf der Homepage der ATHOS Immobilien AG (http://www.athos.at/investor.html [http://www.athos.at/ investor.html]) einsehbar. Aufgrund des stabilen Betriebsergebnisses werden Vorstand und Aufsichtsrat der am 03.06.2019 stattfindenden Hauptversammlung eine Dividendenausschüttung in Höhe von EUR 1.260.000,- (EUR 0,70 pro Aktie) sowie eine einmalige Sonderdividendenausschüttung in Höhe von EUR 900.000,- (EUR 0,50 pro Aktie) zur Gewinnverwendung vorschlagen. Rechtlicher Hinweis: Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der ATHOS Immobilien Aktiengesellschaft dar. Rückfragehinweis: ATHOS Immobilien AG, Waltherstraße 11, 4020 Linz, Mag. Sunhild Fries (Recht/Compliance), Tel.: 0732 / 604477-14 Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0337 2019-03-28/18:06
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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