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EANS Adhoc: ATHOS Immobilien AG: Gewinnverwendungsvorschlag - Dividende von EUR 0,70 sowie Sonderdividende von EUR 0,50 vorgeschlagen (deutsch)

EANS-Adhoc: ATHOS Immobilien AG / Gewinnverwendungsvorschlag


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Dividende von EUR 0,70 sowie Sonderdividende von EUR 0,50 vorgeschlagen Ausschüttungen/Dividendenbeschlüsse 28.03.2019 Linz - In der heutigen Aufsichtsratssitzung wurde der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 vom Aufsichtsrat festgestellt. Dieser ist auf der Homepage der ATHOS Immobilien AG (http://www.athos.at/investor.html [http://www.athos.at/ investor.html]) einsehbar. Aufgrund des stabilen Betriebsergebnisses werden Vorstand und Aufsichtsrat der am 03.06.2019 stattfindenden Hauptversammlung eine Dividendenausschüttung in Höhe von EUR 1.260.000,- (EUR 0,70 pro Aktie) sowie eine einmalige Sonderdividendenausschüttung in Höhe von EUR 900.000,- (EUR 0,50 pro Aktie) zur Gewinnverwendung vorschlagen. Rechtlicher Hinweis: Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Kauf von Wertpapieren noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der ATHOS Immobilien Aktiengesellschaft dar. Rückfragehinweis: ATHOS Immobilien AG, Waltherstraße 11, 4020 Linz, Mag. Sunhild Fries (Recht/Compliance), Tel.: 0732 / 604477-14 Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0337 2019-03-28/18:06
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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