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marktEINBLICKE
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So muss ein DAX-Chart aussehen, oder?

Eine positive DAX-Woche (ISIN DE0008469008 | WKN 846900) konnte den März hauchdünn in das positive Terrain bringen. Die Probleme sind jedoch noch lange nicht vom Tisch. In der Vorwochenanalyse betitelte ich den Handelsverlauf "Zwischen FED-Ernüchterung und Brexit-Unsicherheit". Letzteres hielt in dieser Woche an, denn es gab trotz vielfältiger Vorschläge keine Mehrheit im britischen Parlament. Es ist somit weiterhin unklar, ob ein harter oder weicher Brexit folgt. Als neuer Termin ist der 12. April ein Entscheidungs-Datum - bis dahin tagt und stimmt das Parlament in Großbritannien noch einiges ab. Damit verbunden wird dann auch die Frage der Kosten für die Wirtschaftssysteme und Länder geregelt werden.

Kosten des Brexit für Deutschland und mögliche Profiteure

Trotz dieser Unsicherheit dominierten die Plustage im Wochenverlauf leicht, wobei es zu keinen großen Schwankungen am Markt kam. Wie die Auflistung der einzelnen Handelstage zeigt, war die Volatilität mit 147 Punkten Schwankungsbreite am Dienstag am Größten, der stärkste Tag indessen war der Freitag:

Der Tiefpunkt vom Wochenstart kam nicht von ungefähr und war mein Favorit in der vergangenen Analyse. Dazu schrieb ich:

Die 11.320 bzw. der Bereich bis 11.270 kommt uns sicherlich noch bekannt vor und stellt im 4-Stundenchart, nach dem Verkaufssignal zur Wochenmitte, eine mögliche Unterstützung dar.

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© 2019 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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