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(1)

Original-Research: PNE AG (von First Berlin Equity Research GmbH): Buy

Dow Jones received a payment from EQS/DGAP to publish this press release.

Original-Research: PNE AG - von First Berlin Equity Research GmbH 
 
Einstufung von First Berlin Equity Research GmbH zu PNE AG 
 
Unternehmen: PNE AG 
ISIN: DE000A0JBPG2 
 
Anlass der Studie: Update 
Empfehlung: Buy 
seit: 01.04.2019 
Kursziel: 3,60 Euro 
Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten 
Letzte Ratingänderung: 11.04.2017 Heraufstufung von Hinzufügen auf Kaufen 
Analyst: Dr. Karsten von Blumenthal 
 
First Berlin Equity Research hat ein Research Update zu PNE AG (ISIN: 
DE000A0JBPG2) veröffentlicht. Analyst Dr. Karsten von Blumenthal bestätigt 
seine BUY-Empfehlung und bestätigt sein Kursziel von EUR 3,60. 
 
Zusammenfassung: 
PNE hat endgültige Zahlen berichtet und eine Telefonkonferenz abgehalten. 
Das endgültige EBIT betrug EUR 7,8 Mio. und entsprach der vorläufigen Zahl. 
Das Nettoergebnis war leicht negativ bei EUR -1,0 Mio. Für 2019 erwartet 
PNE ein EBITDA von EUR 25-30 Mio. und ein EBIT von EUR 15-20 Mio., was zu 
unserer Prognose passt. Wir gehen davon aus, dass die Projektentwicklung in 
Deutschland, der erweiterte Servicebereich und die steigende Stromproduktion 
die Hauptumsatz- und Wachstumstreiber sind. Wir haben unsere Schätzungen 
überarbeitet, was nur zu kleinen Veränderungen geführt hat. Ein 
aktualisiertes DCF-Modell ergibt weiterhin ein Kursziel von EUR 3,60. Die 
Aktie bleibt mit einem Kurs, der nur 15% über dem tangiblen Buchwert liegt, 
attraktiv bewertet. Wir bekräftigen unsere Kaufempfehlung. 
 
First Berlin Equity Research has published a research update on PNE AG 
(ISIN: DE000A0JBPG2). Analyst Dr. Karsten von Blumenthal reiterated his BUY 
rating and maintained his EUR 3.60 price target. 
 
Abstract: 
PNE reported final 2018 figures and held a conference call. Final EBIT 
amounted to EUR 7.8m and corresponded to the preliminary number. The net 
result was slightly negative at EUR -1.0m. For 2019, PNE is guiding towards 
EBITDA of EUR 25-30m and EBIT of EUR 15-20m, which is in line with our 
forecast. We believe that German project development, the expanded service 
business, and increased power generation will be the main sales and earnings 
drivers. We have revised our forecasts, which results in minor changes only. 
An updated DCF model still yields a EUR 3.60 price target. At just 15% 
above tangible book value, the stock remains attractively valued. We 
reiterate our Buy recommendation. 
 
Bezüglich der Pflichtangaben gem. §34b WpHG und des Haftungsausschlusses 
siehe http://firstberlin.com/imprint/ oder die vollständige Analyse. 
 
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 
http://www.more-ir.de/d/17755.pdf 
 
Kontakt für Rückfragen 
First Berlin Equity Research GmbH 
Herr Gaurav Tiwari 
Tel.: +49 (0)30 809 39 686 
web: www.firstberlin.com 
E-Mail: g.tiwari@firstberlin.com 
 
=------------------übermittelt durch die EQS Group AG.------------------- 
 
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. 
Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung 
oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 01, 2019 08:37 ET (12:37 GMT)

© 2019 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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