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Spitz übernimmt Honigmanufaktur Honigmayr - Salzburger Traditionsbetrieb stößt zu Spitz

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Attnang-Puchheim/Salzburg (pts027/01.04.2019/16:15) - Mit den Marken Spitz, 
Gasteiner Mineralwasser, Auer, Blaschke, Puchheimer und GOAL verfügt die 
oberösterreichische Spitz-Gruppe über ein breit gefächertes Portfolio an 
heimischen Traditionsmarken. Mit April 2019 wird dieses um ein weiteres 
Unternehmen ergänzt. Denn: Spitz übernimmt das Salzburger Unternehmen Honigmayr, 
das seit 1920 als erfolgreicher Produzent von Imkerspezialitäten tätig ist. 
 
Das oberösterreichische Unternehmen Spitz zählt zu den größten 
Lebensmittelproduzenten in Österreich. Seit 1. April umfasst das Portfolio 
des Traditionsunternehmens eine weitere Marke: Die Honigmanufaktur Honigmayr, 
die 1920 durch Sepp Mayr gegründet wurde und seither zu einem renommierten 
Abfüller von Imkerspezialitäten avanciert ist, befindet sich nun zu 100 Prozent 
im Eigentum von Spitz. Dazu erklärt Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb jun.: 
"Das umfangreiche Sortiment an Honig-Spezialitäten von Honigmayr ist eine 
hervorragende Erweiterung für das Portfolio von Spitz. Nachdem wir bereits mit 
Konfitüren am Markt präsent sind, freuen wir uns, die Frühstückstische der 
ÖsterreicherInnen künftig auch mit den beliebten Honigmayr-Spezialitäten zu 
bedienen." 
 
Zwei Familienunternehmen mit Tradition 
Der Firmensitz der Honigmanufaktur Honigmayr im Salzburger Tenneck, der im Jahr 
1996 im Zuge eines umfassenden Modernisierungsprogramms bezogen wurde, bleibt 
auch nach der Übernahme durch Spitz erhalten. Halmut Gratschmaier, 
Eigentümer von Honigmayr, wird Spitz in den kommenden Jahren als Konsulent zur 
Verfügung stehen und sagt: "Mit Spitz hat die Honigmanufaktur einen neuen 
Eigentümer gefunden, der ebenso wie Honigmayr für Qualität, Innovation und 
Nachhaltigkeit steht. Ich bin überzeugt davon, dass Spitz die Marke Honigmayr 
mit Erfolg weiterführen und voranbringen wird. Abschließend ergänzt 
Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb jun.: "Honigmayr ist, so wie Spitz, ein 
österreichisches Familienunternehmen mit Tradition und in der heimischen 
Lebensmittelindustrie bestens etabliert. Wir freuen uns, diese spannende Marke 
weiter ausbauen zu können." 
 
Über Spitz 
Spitz mit Sitz in Attnang-Puchheim (OÖ) zählt zu den größten 
Lebensmittelproduzenten in Österreich und ist seit mehr als 160 Jahren im 
Markenartikel-, Private Label- und Co-Packing-Geschäft tätig. Fokus des 
Familienunternehmens liegt auf der Verbindung von Tradition und Innovation. So 
vereint Spitz langjährige Erfahrung und Experten-Knowhow mit innovativen 
Konzepten und einzigartigen Produkten. Spitz ist stolz auf seine 
Wertschöpfungstiefe und produziert vom Rohstoff bis zum fertigen Endprodukt am 
oberösterreichischen Standort. Dadurch garantiert der Nahrungs- und 
Genussmittelhersteller beste Qualität. 
 
Über die Honigmanufaktur Honigmayr 
Die 1920 von Sepp Mayr gegründete Honigmanufaktur Honigmayr ist ein Abfüller von 
natürlichem Bienenhonig und weiteren Honigprodukten für den Frühstücksbereich. 
In den vergangenen Jahrzehnten ist der Imkereispezialist mit Sitz in Tenneck, 
Salzburg zu einem bedeutenden Player in der österreichischen 
Lebensmittelindustrie avanciert: Seit April 2019 befindet sich die 
Honigmanufaktur Honigmayr zu 100 Prozent im Eigentum der oberösterreichischen 
Spitz-Gruppe. 
 
(Ende) 
 
Aussender: S. Spitz GmbH 
Ansprechpartner: Mag. Jutta Mittermair, MBA 
Tel.: +43 7674 616-654 
E-Mail: mittermair@spitz.at 
Website: www.spitz.at 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20190401027 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 01, 2019 10:15 ET (14:15 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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