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DAX startet positiv ins zweite Quartal, thyssenkrupp bleibt auf Erholungskurs

Nachdem der DAX das erste Quartal 2019 mit einem Plus von 9,2 Prozent beenden konnte, fiel auch der Start in das zweite Quartal erfreulich aus.

Das war heute los. Am heutigen Montag kletterte das wichtigste deutsche Börsenbarometer zeitweise um 1,5 Prozent in die Höhe. Gleich von Beginn an war die Stimmung positiv. Dafür hatten erfreulich ausgefallene Konjunkturdaten aus China gesorgt. Der Caixin/Markit-Einkaufsmanagerindex sprang im März um 0,9 Punkte auf 50,8 Zähler. Der starke Handelsauftakt an der Wall Street heizte die gute Stimmung zusätzlich an.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte vor allem thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) das positive Marktumfeld nutzen. Die Aktie des Stahl- und Technologiekonzerns kletterte in der Spitze um rund 6 Prozent in die Höhe und setzte damit die gute Entwicklung der vergangenen Tage fort. Neben einer Stabilisierung des Gesamtmarktes hatte dazu ein Großauftrag aus Brasilien beigetragen. Gut lief es heute auch für Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004). Die Aktie des Münchner Chipkonzerns legte zeitweise knapp 6 Prozent an Wert zu, nachdem eine Gewinnwarnung das Papier vor wenigen Tagen unter Druck geraten ließ.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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