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DGAP-Adhoc: MAX21 AG: Transaktionsmandat für den Vorstand der MAX21 AG zur vollständigen oder teilweisen Veräusserung der KeyIdentity GmbH (deutsch)

MAX21 AG: Transaktionsmandat für den Vorstand der MAX21 AG zur vollständigen oder teilweisen Veräusserung der KeyIdentity GmbH

DGAP-Ad-hoc: MAX21 AG / Schlagwort(e): Transaktionsmandat für den Vorstand der MAX21 AG zur vollständigen oder teilweisen Veräusserung der KeyIdentity GmbH

02.04.2019 / 14:24 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


MAX21 AG: TRANSAKTIONSMANDAT FÜR DEN VORSTAND DER MAX21 AG ZUR VOLLSTÄNDIGEN ODER TEILWEISEN VERÄUSSERUNG DER KEYIDENTITY GMBH Ad-hoc Mitteilung nach Art. 17 der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) - Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in die USA, Australien, Kanada und Japan - Weiterstadt, 02. April 2019 - Der Aufsichtsrat der MAX21 AG hat heute dem Vorstand der MAX21 AG - unter Berücksichtigung der am 13.06.2018 mittels ad hoc kommunizierten, milestone-abhängigen Minderheitsbeteiligungsmöglichkeit eines international agierenden Partners der KeyIdentity GmbH - ein Transaktionsmandat zur vollständigen oder teilweisen Veräußerung der KeyIdentity GmbH erteilt. Dieses Transaktionsmandat ist befristet bis zum 30.06.2019. Das Transaktionsmandat umfasst nicht die rechtswirksame Veräußerung der KeyIdentity GmbH. Dafür bedarf es bei Vorliegen der ausgehandelten Konditionen bzw. eines nicht unterzeichneten Kaufvertrages der erneuten Zustimmung des Aufsichtsrates. Der Vorstand wird nun einen verkürzten Transaktionsprozess mit offenem Ausgang starten. MAX21 AG Die MAX21 AG ist eine Technologie-Holding, die sich in den Branchen Postdienstleistung, IT-Security, Cloud-Services sowie IT-Dienstleistungen positioniert. Die exakte thematische Ausrichtung innerhalb dieser Branchen wird dabei vorgegeben durch die beiden Flaggschiffe im Portfolio der MAX21. Die MAX21 AG ist im Freiverkehr (Basic Standard) an der Frankfurter Börse notiert (Börsenkürzel: MA1; Wertpapierkennnummer: A0D88T; ISIN: DE000A0D8XXX). Ansprechpartner für Presseanfragen MAX21 AG Nils Manegold, Vorstand Tel.: +49 6151 62910-0 Fax: +49 6151 62910-29 E-Mail: presse@max21.de Internet: www.max21.de Wichtiger Hinweis Diese Internetseite sowie die darin enthaltenen Informationen stellen weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in einem anderen Land ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren der MAX 21 AG dar. Aktien der MAX 21 AG werden außerhalb von Deutschland, insbesondere in den Vereinigten Staaten, nicht öffentlich zum Kauf angeboten.
02.04.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: MAX21 AG Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt Deutschland Telefon: +49 (0)6151 62910-0 Fax: +49 (0)6151 62910-29 E-Mail: investoren@max21.de Internet: www.max21.de ISIN: DE000A0D8XXX WKN: A0D88T Börsen: Freiverkehr in Berlin, Frankfurt (Basic Board), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 794645 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
794645 02.04.2019 CET/CEST ISIN DE000A0D8XXX AXC0180 2019-04-02/14:25
© 2019 dpa-AFX
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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