Die Lufthansa schult ihre Flugbegleiter jetzt auch mit Hilfe virtueller Realität. In zwei Zentren in München und Frankfurt sollen jährlich rund 18 500 Flugbegleiter an sicherheitsrelevanten Lektionen teilnehmen, wie die Tochtergesellschaft Lufthansa Aviation Training am Dienstag berichtete. Mit Hilfe von Datenbrillen werden die Trainierenden in konkrete Situationen in der Flugzeugkabine gebracht. Eine Ausdehnung auf weitere Ausbildungsinhalte sei geplant. Die neue Methode sei effizienter und kostengünstiger als Trainings im Flugzeug oder einem realen Kabinen-Simulator./ceb/DP/he
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.
Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.
Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.
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