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flatex Morning-news DAX update: Der japanische Nikkei225 ging mit einem knappen ...

Der japanische Nikkei225 ging mit einem knappen Plus von 0,05 Prozent bei 21.724,95 Punkten an der TSE aus dem Handel. Bis auf den Hang Seng Index aus Hongkong konnten die restlichen chinesischen Aktienindizes in Shanghai und Shenzen zulegen. Die US-Futures tendierten seit der asiatischen Handelszeit minimal im roten Bereich und gaben sich oft auch richtungslos. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 11.924,61 Punkten mit der ersten Abwärtskurslücke des neuen Quartlas.

flatex-dax-update-04042019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex setzte seine Rally auch am Mittwoch unentwegt fort und schloss via Xetra mit einem Plus von 1,70 Prozent bei 11.954,40 Punkten. Der Blick wäre einmal mehr in den Langfristchart zu werfen. Ausgehend vom Rekordhoch des 23. Januar 2018 bei 13.596,89 Punkten bis zum übergeordneten Verlaufstief des 27. Dezember 2018 bei 10.279,20 Punkten, wären die Ziele auf der Ober- und Unterseite möglicherweise genauer abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei 12.330/12.814 und 13.219 Punkten. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 11.547/11.062 und 10.764 Punkten in Betracht zu ziehen. Obendrein wären noch zwei Kurslücken zur Unterseite zu schließen. Diese wären jeweils bei 11.777,65 und 11.549,42 Punkten geschlossen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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