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DGAP-Adhoc: SNP Schneider-Neureither & Partner SE: Verwaltungsrat der SNP SE beschließt Vorschlag, den Verwaltungsrat aufzustocken (deutsch)

SNP Schneider-Neureither & Partner SE: Verwaltungsrat der SNP SE beschließt Vorschlag, den Verwaltungsrat aufzustocken

DGAP-Ad-hoc: SNP Schneider-Neureither & Partner SE / Schlagwort(e):
Personalie
SNP Schneider-Neureither & Partner SE: Verwaltungsrat der SNP SE beschließt
Vorschlag, den Verwaltungsrat aufzustocken

05.04.2019 / 14:15 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 Verwaltungsrat, Vorschlag zur Bestellung neuer Verwaltungsratsmitglieder Verwaltungsrat der SNP SE beschließt Vorschlag, den Verwaltungsrat aufzustocken Heidelberg, 5. April 2019 - Der Verwaltungsrat der SNP Schneider-Neureither & Partner SE hat heute beschlossen, der nächsten ordentlichen, voraussichtlich am 6. Juni 2019 stattfindenden Hauptversammlung vorzuschlagen, Herrn Dr. Klaus Christian Kleinfeld sowie Herrn Dr. Karl Benedikt Biesinger, als weitere Verwaltungsratsmitglieder zu bestellen. Die designierten Verwaltungsratsmitglieder haben bereits ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes erklärt. Zudem haben die beiden größten Aktionäre bereits signalisiert, den Vorschlag zu unterstützen, so dass die SNP Schneider-Neureither & Partner SE derzeit annimmt, dass der Beschlussvorschlag in der Hauptversammlung die erforderliche Mehrheit finden wird. Die Aktien der SNP SE sind im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Über SNP Die SNP SE unterstützt Organisationen dabei, ihre Geschäftsmodelle anzupassen und neue Technologien zu nutzen. Software und Services der SNP vereinfachen es, betriebswirtschaftliche oder technische Änderungen in den Geschäftsanwendungen umzusetzen. SNP CrystalBridge(R) und SNP Transformation Backbone(R) with SAP(R) LT sind zusammen die weltweit führende Software Suite für Datentransformationen, die Änderungen in IT-Systemen automatisiert analysiert, umsetzt und nachverfolgt. Sie bieten dadurch klare Qualitätsvorteile, gleichzeitig werden Zeitaufwand und Kosten bei Transformationsprojekten signifikant reduziert. Die SNP Gruppe beschäftigt weltweit rund 1300 Mitarbeiter. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidelberg erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen vorläufigen Umsatz von rund 131 Mio. EUR. Kunden sind global agierende Konzerne aus allen Branchen. Die SNP wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN DE0007203705) gelistet. Seit 2017 firmiert das Unternehmen als Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea/SE). Weitere Informationen unter www.snpgroup.com Ansprechpartner Investor Relations: Marcel Wiskow Telefon: +49 6221 6425-637 Fax: +49 6221 6425-470 E-Mail: investor.relations@snpgroup.com http://www.snpgroup.com/de/Investor-Relations/
05.04.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: SNP Schneider-Neureither & Partner SE Dossenheimer Landstraße 100 69121 Heidelberg Deutschland Telefon: +49 6221 6425 637 Fax: +49 6221 6425 470 E-Mail: investor.relations@snpgroup.com Internet: www.snpgroup.com ISIN: DE0007203705 WKN: 720370 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 796573 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
796573 05.04.2019 CET/CEST ISIN DE0007203705 AXC0155 2019-04-05/14:15
© 2019 dpa-AFX
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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