Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 22.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
URAN: JETZT WIRD ES SPANNEND
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
190 Leser
Artikel bewerten:
(0)

flatex Morning-news: Der Deutsche Aktienindex startete mit leichten Abgaben in die ...

Marktüberblick

Der Deutsche Aktienindex startete mit leichten Abgaben in die neue Börsenwoche. Zum Xetra-Ende notierte der deutsche Leitindex mit einem Minus von 0,39 Prozent bei 11.963,40 Punkten. Das Handelsvolumen via Xetra und Börse Frankfurt betrug rund 2,76 Mrd. Euro. Europas Leitindex EuroStoxx50 verlor um 0,27 Prozent auf 3.438,06 Zähler. Am stärksten verlor der Madrider Ibex35, der um 0,76 Prozent auf 9.437,70 Punkte nachgab. Am Morgen wurde bereits um 08:00 Uhr die deutsche Handels- und Leistungsbilanz für den Monat Februar publiziert. Die deutschen Exporte fielen saisonbereinigt um 1,3 Prozent und enttäuschten damit im Vergleich zu einem prognostizierten Minus von 0,5 Prozent. Der Handelsbilanzsaldo betrug 17,9 Mrd. Euro. Auch der um 10:30 Uhr veröffentlichte Sentix-Konjunkturindex für Deutschland im April war kein Grund zur Freude. Der Index fiel auf 2,1 Punkte. Im März lag der Wert noch bei 4,0 Punkten. Für die Eurozone sah die Lage noch negativer aus. Hier rutsche der Sentix-Konjunkturindex auf ein Minus von 0,3 Punkten. Das war der achte Rückgang in Folge. Am Nachmittag wurde der US-Auftragseingang der Industrie im Monat Februar mit einem Minus von 0,5 Prozent erwartungsgemäß veröffentlicht. Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter im Februar sank sogar um 1,6 Prozent, während der Auftragseingang bei Verbrauchsgütern um 0,6 Prozent anstieg. Damit fielen die Daten gemischt aus. Unterdessen bereitet man sich an der New York Stock Exchange (NYSE) auf den IPO von Pinterest vor. Der Ausgabepreis wurde auf eine Preisspanne von 15 bis 17 US-Dollar festgesetzt. Damit ergäbe sich für die 75 Millionen zu platzierenden Wertpapiere ein Volumen von bis zu 1,28 Mrd. US-Dollar. An der Wall Street schlossen der NASDAQ100 und S&P500 mit Kursgewinnen, während der Dow Jones um 0,32 Prozent auf 26.341,02 Punkte verlor.

Am Dienstag sind nur wenige volkswirtschaftliche Daten zu erwarten. Um 10:00 Uhr wird die EZB-Kreditumfrage veröffentlicht. Aus den USA steht um 12:00 Uhr das NFIB-Geschäftsklima und um 16:00 Uhr die JOLTs-Daten mit den offenen Stellen im Monat Februar zur Bewertung an. Nach dem US-Börsenschluss werden um 22:30 Uhr die API-Rohöllagerbestandsdaten auf Wochenbasis ausgewiesen. Von der Unternehmensseite berichten unter anderem die US-Konzerne Lindsay, Pricesmart und WD40 von ihren aktuellen Quartalsergebnissen.



Ausblick DAX

Die asiatisch-pazifischen Leitindizes gaben sich am Dienstag kurz vor dem jeweiligen Handelsschluss überwiegend tendenzlos. Die US-Futures wiesen seit dem Übergang von der asiatischen zur europäischen Handelszeit durchweg Kursverluste auf. Die ersten DAX-Indikationen lagen am Morgen bei 11.935 Punkten.

flatex-dax-09042019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Freitag mit einem leichten Kursplus von 0,18 Prozent bei 12.009,75 Punkten. Ausgehend von seinem letzten Zwischenhoch vom 29. März 2019 bei 11.823,21 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief vom 26. März 2019 bei 11.299,90 Punkten, könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite abzuleiten sein. Die Widerstände wären bei 12.023/12.146/12.223 und 12.346 Punkten. Die Unterstützungen kämen bei den Marken von 11.947/11.823/11.700/11.623 und 11.561 Punkten in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JXXX Morgan Stanley Faktor 2 DAX

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2019 flatex
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.