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GlobeNewswire (Europe)
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HMS Networks AB: Invitation to HMS's first quarter conference call

HMS Networks AB

The presentation and recording of the telephone conference will be available on HMS' IR-site after the call.
https://www.hms-networks.com/ir


For more information, please contact:
Staffan Dahlström, CEO HMS, +46 (0)35-17 29 01
Joakim Nideborn, CFO HMS, +46 (0)35-710 6983

HMS Networks AB (publ) is the leading independent supplier of solutions for industrial communication and the Industrial Internet of Things. HMS develops and manufactures products under the Anybus, Ixxat and Ewon brands. Communication solutions for building automation are offered through the subsidiary Intesis. Development and manufacturing take place at the headquarters in Halmstad, and in Ravensburg, Nivelles, Igualada and Wetzlar. Local sales and support are handled by branch offices in Germany, USA, Japan, China, Singapore, Italy, France, Switzerland, Spain, India, UK, Sweden, Finland, South Korea and UAE, as well as through a worldwide network of distributors and partners. HMS employs over 600 people and reported sales of SEK 1,366 million in 2018. HMS is listed on the NASDAQ OMX in Stockholm, category Mid Cap, Information Technology.

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  • PRM - HMS Invitation to the first quarter conference call (ENG) (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/b916acc2-4013-47ce-be37-f2d3a3de9b5f)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.