DARMSTADT (dpa-AFX) - Die Software AG rechnet nach einem überraschend gut verlaufenen Quartal beim Geschäft mit Datenbanksystemen und Großrechnern hier nun mit mehr Umsatz als bisher. Die Erlöse im Geschäftsbereich Adabas & Natural dürften sich 2019 im Vergleich zum Vorjahr in einer Spanne von minus drei bis plus drei Prozent verändern, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Bisher war Software AG von minus fünf bis null Prozent ausgegangen. Im ersten Jahresviertel legte der Umsatz hier um 22 Prozent auf 54,7 Millionen Euro zu./he
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.
Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.
Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.
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