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Novartis Spin-off: Alcon

Der Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) hat die Augenheilkunde-Sparte per 9. April 2019 als eigenständige Gesellschaft mit dem Namen Alcon (WKN: A2PDXE / ISIN: CH0432492467) abgespaltet. Das Spin-off erfolgt durch ein Double Listing an der Schweizer Börse, sowie in den USA unter dem Ticker-Symbol «ALC». Die Aktionäre, welche bei Börsenschluss am 8. April 2019 im Besitz von Novartis-Aktien waren, haben für je 5 Novartis-Aktien je eine Alcon-Aktie erhalten.

Die Geschichte von Alcon

Alcon wurde 1945 in Forth Worth in Texas, USA, von den Apothekern Robert Alexander und William Conner gegründet. Bereits kurz nach der Gründung fokussierten sie sich auf Augenheilkunde und das Unternehmen begann seinen Expansionskurs. Im Jahr 1971 erfolgte der Börsengang an der New York Stock Exchange. Zu diesem Zeitpunkt erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von USD 31 Mio. 1978 wurde Alcon von Nestlé übernommen, welche durch die Akquisition den Einstieg in das Pharmageschäft wagte. Ab Dezember 2008 erfolgte schrittweise die Veräußerung an Novartis, welche im Jahr 2011 abgeschlossen war. Durch den Zusammenschluss von Alcon mit der Novartis-Sparte CIBA Vision, welche sich auf die Forschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Kontaktlinsen und Kontaktlinsenpflegemitteln spezialisierte, entstand der Weltmarktführer in der Augenheilkunde.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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