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marktEINBLICKE
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Geldanlage mal anders: Ins eigene Ich investieren!

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, wie man sein sauer verdientes Geld anlegen kann, um es zu Vermehren oder gegen Wertverlust abzusichern. Beim Auftauchen des Begriffes "Geldanlage" kommen oftmals zuallererst Gedanken in den Sinn wie Bargeldhortung, Bankprodukte, Edelmetalle, Immobilien, börsennotierte Wertpapiere, Unternehmensbeteiligungen, Sammlungen. Was ist mit der Investition in die eigene Person?

Wie heißt es so schön: mitnehmen kann man später nichts - und nicht mal der Tod ist umsonst, denn eine Beerdigung kostet auch noch Geld. Warum also nicht zu Lebzeiten in das eigene Ich investieren, und wie könnte man Geld dabei möglichst sinnvoll ausgeben?

Bildung: Wer kein umfangreiches Erbe angetreten hat, der muss arbeiten gehen um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Eine solide Berufsausbildung schafft Zugang zum Arbeitsmarkt. Aber genügt das für die Zukunft? Private Fortbildungsmaßnahmen sind mit Kosten verbunden, erweitern jedoch die beruflichen und persönlichen Qualifikationen. Weiterbildungen oder auch Umschulungen sollten sich in irgendeiner Form ausbezahlen, sei es für das berufliche Weiterkommen, Gehaltserhöhungen oder Sicherung des Arbeitsplatzes, besonders wenn das Thema betrieblicher Stellenabbau präsent wird.

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© 2019 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.