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DGAP-News: Fast Finance24 Holding AG: Erste Softwarelizenz an CashRapido 24 vergeben (deutsch)

Fast Finance24 Holding AG: Erste Softwarelizenz an CashRapido 24 vergeben

DGAP-News: Fast Finance24 Holding AG / Schlagwort(e): Auftragseingänge
Fast Finance24 Holding AG: Erste Softwarelizenz an CashRapido 24 vergeben

15.04.2019 / 16:07
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Frankfurt am Main, den 15.04.2019 - Die Fast Finance24 Holding AG vergibt eine erste Lizenz für die eigens für das Loan-Business des Unternehmens entwickelte Software. Mit CashRapido 24 nutzt von nun an ein weiterer zukunftsorientierter Finanzdienstleister die innovative und sichere FF24-Loan-App und profitiert von benutzerfreundlichen Loan- und Debt-Management-Lösungen sowie der Anbindung an Open-Banking-Dienstleister. Alfredo Curbon Zapata, Geschäftsführer von CashRapido 24, kommentiert: "Wir freuen uns sehr, die Lizenz für die zukunftsweisende Loan-App erworben zu haben, und erwarten ein schnelles Wachstum sowie eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit FF24." Auch Andreas Garke, CEO von FF24, zeigt sich glücklich über die erste Vertragsunterzeichnung: "Es war unser Ziel, nicht nur mit unseren Finanzprodukten, sondern auch mit der dazugehörigen IT-Infrastruktur neue Standards zu setzen. Daher freuen wir uns sehr über das unseren Lösungen entgegengebrachte Vertrauen und erwarten weitere Lizenzabschlüsse in naher Zukunft." Über Fast Finance24 Die Fast Finance24 Holding AG ist ein internationaler Anbieter von Finanzdienstleistungen für Privatpersonen. Das Unternehmen ist aus der 2011 in London gegründeten Fast Finance24 LTD hervorgegangen und auf die Vergabe von Mikrokrediten sowie auf Rent-to-Own-Modelle als flexible und unbürokratische Alternative zu traditionellen Banken spezialisiert. Fast Finance24 bedient sich dabei modernster Softwarelösungen, die eine schnelle und sichere Verarbeitung sämtlicher Kundenanfragen ermöglichen und in Verbindung mit einem sicherheitsorientierten Genehmigungsverfahren für niedrigste Verlustraten sorgen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin, es existieren zusätzliche Niederlassungen in Großbritannien, Spanien und Malta. Kontakt: Fast Finance24 Holding AG 1st floor An der Welle 4 60322 Frankfurt am Main T. +49 (0)30 - 7262 1234-4 F. +49 (0)30 - 7262 1234-1 E-Mail: ir@ff24.com www.fastfinance24.com/de/ UBJ. GmbH Ingo Janssen Haus der Wirtschaft Kapstadtring 10, 22297 Hamburg T: +49 (040) 63785410 F: +49 (040) 63786523 E-Mail: ir@ubj.de www.ubj.de Kontakt: Fast Finance 24 Holding AG Andreas Garke (CEO) An der Welle 4 60322 Frankfurt am Main Tel: +49 (0)30 - 7262 1234-4 Fax: +49 (0)30 - 7262 1234-1 Web: fastfinance24.com
15.04.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Fast Finance24 Holding AG 1st floor, An der Welle 4 60322 Frankfurt/Main Deutschland Telefon: +49 (0)30 - 7262 1234-4 Fax: +49 (0)30 - 7262 1234-1 E-Mail: ir@ff24.com Internet: www.fastfinance24.com/de/ ISIN: DE000A1PG508 WKN: A1PG50 Börsen: Freiverkehr in Frankfurt (Basic Board), Tradegate Exchange EQS News ID: 800197 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
800197 15.04.2019 ISIN DE000A1PG508 AXC0190 2019-04-15/16:07
© 2019 dpa-AFX
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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