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DGAP-Adhoc: Deutsche Lufthansa AG: Adjusted EBIT der Lufthansa Group geht im ersten Quartal 2019 auf -336 Millionen Euro zurück (deutsch)

Deutsche Lufthansa AG: Adjusted EBIT der Lufthansa Group geht im ersten Quartal 2019 auf -336 Millionen Euro zurück

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e):
Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis
Deutsche Lufthansa AG: Adjusted EBIT der Lufthansa Group geht im ersten
Quartal 2019 auf -336 Millionen Euro zurück

15.04.2019 / 20:15 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Die Deutsche Lufthansa AG hat in den ersten drei Monaten des Jahres ein Adjusted EBIT von -336 Millionen Euro erwirtschaftet (Vorjahr: 52 Mio. EUR). Das Ergebnis wurde unter anderem durch um 202 Millionen Euro gestiegene Treibstoffkosten belastet. Zudem haben marktweite Überkapazitäten in Europa zu einem hohen Preisdruck geführt. Gleichzeitig war das erste Quartal 2018 noch vom Kapazitätsrückgang nach dem Marktaustritt von Air Berlin geprägt und bildet daher eine starke Vergleichsbasis. Die Stückerlöse entwickelten sich sowohl bei den Netzwerkairlines als auch Eurowings deutlich negativ. Vor dem Hintergrund einer guten Buchungslage und einer deutlichen Verlangsamung des marktweiten Kapazitätswachstums rechnet der Konzern bereits im zweiten Quartal des Jahres 2019 wieder mit einem Anstieg der Stückerlöse gegenüber Vorjahr. Für das Gesamtjahr 2019 rechnet die Lufthansa Group unverändert mit einer Adjusted EBIT-Marge von 6,5 bis 8,0 Prozent. Die ausführlichen Ergebnisse des ersten Quartals 2019 veröffentlicht die Deutsche Lufthansa AG am 30. April 2019 um 7:00 Uhr MEZ, unter www.lufthansagroup.com/investor-relations. Mitteilende Person: Dennis Weber, Leiter Investor Relations, Lufthansa Group
15.04.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Lufthansa AG Venloer Str. 151-153 50672 Köln Deutschland Telefon: +49 (0)69 696 28000 Fax: +49 (0)69 696 90990 E-Mail: investor.relations@dlh.de Internet: www.lufthansagroup.com/investor-relations ISIN: DE0008232125, DE0008232125 WKN: 823212 Indizes: DAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 800331 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
800331 15.04.2019 CET/CEST ISIN DE0008232125 DE0008232125 AXC0257 2019-04-15/20:15
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.