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Die USA reden nicht mehr nur über kritische Rohstoffe. Sie kaufen die Lieferkette.
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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD startete - wie so oft an einem ...

Das Währungspaar EUR/USD startete - wie so oft an einem Montag - mit einer äußerst geringen Handelsspanne von gerade einmal 22 Pips in die neue Börsenwoche. Nichts desto trotz sollte auch auf die nächsten Wochen und Monate geblickt werden, denn die dreifache Schwächung des US-Dollars aufgrund der 180-Grad-Wende der Fed, dem vorzeitigen Ende der Fed-Bilanzverkleinerung ab September und der nicht genug anziehenden US-Inflation könnten dem Euro eine Stütze sein.

flatex-eurusd-16042019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Zwischenhoch des 20. März 2019 bei 1,1448 bis zum jüngsten Verlaufstief des 02. April 2019 bei 1,1183, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände kämen demnach bei den Marken von 1,1347/1,1386 und 1,1448, sowie bei den Projektionen von 1,1511/1,1550 und 1,1612 in Betracht. Die Unterstützungen fänden sich bei 1,1284/1,1246/1,1183 und bei den Projektionen zur Unterseite von 1,1120/1,1082 und 1,1020.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2019 flatex
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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