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20.04.2019 | 07:58
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Eine Tochtergesellschaft von Andritz (WKN: 632305 / ISIN: AT0000730007) hat angeblich Zahlungen für einen Auftrag in Venezuela geleistet. Laut der österreichischen Recherche-Plattform Addendum behauptet dies ein ehemaliger Geschäftsführer, dem zufolge Millionenzahlungen über dubiose Beraterverträge abgewickelt wurden. Abgespielt haben soll sich dies rund um die Modernisierung des venezolanischen Riesenwasserkraftwerks Guri vor über zehn Jahren. Der Auftragswert betrug damals rund 100 Mio. Euro und ging etwa zu gleichen Teilen an die beiden Konsortialpartner Andritz und Voith Siemens Sao Paulo, teilte Andritz im Januar 2007 mit.

Fall nicht vollständig aufgeklärt
Laut Andritz konnten die angeblichen Schmiergeldzahlungen nicht vollständig aufgeklärt werden. "Es gab keine Beweise für Korruption, aber auch keine Sicherheit für das Gegenteil", so ein Andritz-Pressesprecher. Der Andritz-Vorstand hatte von den Vorwürfen bereits Mitte März 2012 erfahren. Zwei Tage später wurde der Vorstandsbeschluss zur internen Überprüfung gefasst, konkretisierte der Sprecher.

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