Anzeige
Mehr »
Samstag, 19.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: NurExone im Vollgas-Modus!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
dpa-AFX
1.832 Leser
Artikel bewerten:
(12)

DGAP-Adhoc: Wirecard AG: Wirecard and SoftBank beabsichtigen strategische Partnerschaft einzugehen (deutsch)

Wirecard AG: Wirecard and SoftBank beabsichtigen strategische Partnerschaft einzugehen

DGAP-Ad-hoc: Wirecard AG / Schlagwort(e): Absichtserklärung/Anleiheemission
Wirecard AG: Wirecard and SoftBank beabsichtigen strategische Partnerschaft
einzugehen

24.04.2019 / 06:54 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Aschheim (München). Wirecard AG (Wirecard) und SoftBank Group Corp., Japan, haben heute eine verbindliche Grundsatzvereinbarung unterzeichnet, wonach ein Unternehmen der SoftBank Group (SoftBank) rund EUR 900 Mio. im Rahmen einer Wandelschuldverschreibung in Wirecard investiert. Zu diesem Zweck soll Wirecard eine Wandelschuldverschreibung begeben, die nach Ablauf von 5 Jahren zum Wandlungspreis von EUR 130 pro Wirecard Aktie in insgesamt 6.923.076 Wirecard Aktien (entspricht derzeit ca. 5,6 % des Grundkapitals) gewandelt werden kann. Über die Ausgabe dieser Wandelschuldverschreibung unter Ausschluss des Bezugsrechts der gegenwärtigen Aktionäre an SoftBank soll die Hauptversammlung der Wirecard AG am 18. Juni 2019 entscheiden. In diesem Zusammenhang haben die beteiligten Unternehmen auch ein Memorandum of Understanding (MoU) über eine strategische Partnerschaft im Bereich digitaler Paymentlösungen unterzeichnet. Dies beinhaltet, dass die SoftBank Group Wirecards geografische Expansion nach Japan und Südkorea unterstützt und zugleich die Zusammenarbeit mit den globalen Portfoliogesellschaften der SoftBank Group für digitale Payments, Analytics/AI sowie innovative digitale Finanzdienstleistungen ermöglicht. Des Weiteren ist geplant, die Zusammenarbeit auf den Bereich digitaler Kreditvergabe zu erweitern, um das hochwertige Kundenportfolio, die starke Liquidität und die innovativen Finanzdienstleistungen vorteilhaft zu nutzen. Kontakt: Iris Stöckl VP IR Tel.: +49 (0) 89-4424-1424 e-Mail: iris.stoeckl@wirecard.com http://www.wirecard.de ISIN DE0007472060 Reuters: WDI.GDE Bloomberg: WDI GY
24.04.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Telefon: +49 (0)89-4424 1400 Fax: +49 (0)89-4424 1500 E-Mail: ir@wirecard.com Internet: www.wirecard.com ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Indizes: DAX, TecDAX, Prime All Share, Technology All Share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 802625 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
802625 24.04.2019 CET/CEST ISIN DE0007472060 AXC0048 2019-04-24/06:54
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.