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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD rutschte am Mittwoch bis auf ...

Das Währungspaar EUR/USD rutschte am Mittwoch bis auf 1,1140 ab. Einmal mehr belastete Italien den Außenwert der europäischen Gemeinschaftswährung gegenüber dem Greenback, da die italienischen Renditen aufgrund innerpolitischer Spannungen innerhalb der italienischen Regierungskoalition in Rom wieder stärker anzogen. Vor allem das Italien-Rating von S&P am Freitag wird von hoher Bedeutung für den Euro sein. Der schlechter als erwartet ausgefallene ifo-Geschäftsklimaindex für den April sorgte ohnehin für Euroschwäche.

flatex-eurusd-25042019.png

Zur Charttechnik: Da das Währungspaar EUR/USD am Mittwoch ein neues Mehrjahrestief ausbildete, wäre nun die sprichwörtlich längerfristige Chartbrille aufzuziehen. Um die übergeordneten nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite ableiten zu können, wäre das mehrjährige Verlaufstief des 03. Januar 2017 bei 1,0340 mit dem Mehrjahreshoch des 16. Februar 2018 bei 1,2556 heranzuziehen. Das derzeitige 61,8prozentige Fibonacci-Retracement dieses Kursverlaufs liegt bei 1,1185 und befindet sich zum Zeitpunkt dieser Analyse im Test. Widerstände wären bei den Marken von 1,1448/1,1708 und 1,2032 zu ermitteln. Die Unterstützungen hingegen fänden sich bei 1,0865 und 1,0340.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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