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flatex Morning-news Öl (Brent): Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent ...

Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im Juli-Kontrakt an der Terminbörse ICE konsolidierte rund um die Ausgabe der EIA-Rohöllagerbestände nur wenig. Die Rohöllagerbestände in den USA wiesen einen Lageraufbau um 5,479 Millionen Fass auf. Die Konsensschätzungen gingen nur von einem Plus von 0,4 Millionen Fass aus.

flatex-brent-25042019.png

Zur Charttechnik: Das Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im Juli-Kontrakt an der Terminbörse ICE bildete am 03. Oktober 2018 ein Mehrjahreshoch von 84,11 US-Dollar aus. Danach fiel der Preis bis zum 26. Dezember 2018 auf 51,24 US-Dollar. Ausgehend von diesem längerfristigen Kursverlauf, wären die nächsten übergeordneten Auf- und Abwärtssequenzen näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 76,34 und 84,11 US-Dollar. Die Unterstützungen kämen bei 71,54/67,66 und 63,79 US-Dollar in Betracht. Der Brent-Juli-Kontrakt notiert an der ICE auf Tagesbasis mit einem RSI-Wert jenseits der 80 deutlich im überkauften Terrain.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AC99 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jul19

  • Short: DE000MF7AC65 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jul19

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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