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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Tesla-Verlust: Das gewohnte Bild

Das war es dann schon wieder mit den Quartalsgewinnen bei Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014). Vorerst. In Q3 will der kalifornische Elektrowagenbauer wieder profitabel sein. Nach den enttäuschenden Auslieferungszahlen für das erste Quartal 2019 war der jüngste Verlust keine große Überraschung. Konzernchef Elon Musk blick ohnehin optimistisch in die Zukunft.

Das Jahresziel von 360.000 bis 400.000 ausgelieferten Autos in 2019 bleibt bestehen. Sollte die Produktion in der Gigafactorty in Shanghai im Schlussquartal wie geplant anlaufen, will Tesla im laufenden Geschäftsjahr sogar rund 500.000 Autos produzieren. Allerdings wird Elon Musk bereits die passende Rechtfertigung parat haben, wenn die ambitionierten Ziele doch nicht erreicht werden sollten.

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© 2019 marktEINBLICKE
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Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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