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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD steht nur noch drei Tage vor ...

Das Währungspaar EUR/USD steht nur noch drei Tage vor dem nächsten richtungsweisenden Termin - dem Fed-Zinsentscheid am 01. Mai 2019. Auch wenn die US-Notenbank bis zum Jahresende 2019 auf die Zinsbremse tritt und auch die US-Inflationsentwicklung nicht nach weitere Zinsschritten verlangt, so darf eines auch nicht unter den Tisch fallen, nämlich die weiterhin starke US-Wirtschaft mit einem starken US-Arbeitsmarkt. Die US-Arbeitslosenrate ist nahe dem niedrigsten Level seit 50 Jahren. Sollte sich die US-Wirtschaft und auch der Arbeitsmarkt auf diesem Niveau halten, so würden weitere Zinsschritte zur Oberseite in 2020 auf der Agenda stehen.

flatex-eurusd-26042019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 02. April 2019 bei 1,1183 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 17. April 2019 bei 1,1324, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei 1,1183/1,1217/1,1237/1,1270 und 1,1291. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 1,1097/1,1076/1,1043/1,1010 und 1,0989 in Betracht zu ziehen.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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© 2019 flatex
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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