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Montag, 31.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Kupfer auf Rekordhoch: Bohrkern unterm Mikroskop - bei dieser Kupfer-Aktie könnte jetzt das Labor den wichtigen Unterschied machen
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Daimler: Hohe Kosten führen zu massivem Gewinneinbruch!

Die Schwächephase des weltweiten Automarktes und höhere Rohmaterialpreise schlagen sich auch in den Geschäftszahlen von Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) nieder. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wurden im ersten Quartal Einbußen verzeichnet. Während sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal von 39,8 Mrd. Euro auf 39,7 Mrd. Euro nur leicht verringerte, brach der Gewinn um 9 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro ein.

Mercedes-Absatz mit deutlichem Rückgang
Hauptgrund für das schwache Quartalsergebnis sind diverse Modellwechsel, die zu einem Einbruch der Absatzzahlen geführt haben. So sank der Absatz von Mercedes-Autos weltweit um 6 Prozent. Dass der Konzernumsatz trotzdem stabil gehalten werden konnte, lag vor allem am Lkw-Geschäft, in dem die Erlöse um 11 Prozent anzogen. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält der Stuttgarter Konzern dennoch fest. Demnach wird mit einem leichten Anstieg bei Absatz, Umsatz und Betriebsergebnis (EBIT) gerechnet.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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