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Daimler: Hohe Kosten führen zu massivem Gewinneinbruch!

Die Schwächephase des weltweiten Automarktes und höhere Rohmaterialpreise schlagen sich auch in den Geschäftszahlen von Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) nieder. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wurden im ersten Quartal Einbußen verzeichnet. Während sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal von 39,8 Mrd. Euro auf 39,7 Mrd. Euro nur leicht verringerte, brach der Gewinn um 9 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro ein.

Mercedes-Absatz mit deutlichem Rückgang
Hauptgrund für das schwache Quartalsergebnis sind diverse Modellwechsel, die zu einem Einbruch der Absatzzahlen geführt haben. So sank der Absatz von Mercedes-Autos weltweit um 6 Prozent. Dass der Konzernumsatz trotzdem stabil gehalten werden konnte, lag vor allem am Lkw-Geschäft, in dem die Erlöse um 11 Prozent anzogen. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält der Stuttgarter Konzern dennoch fest. Demnach wird mit einem leichten Anstieg bei Absatz, Umsatz und Betriebsergebnis (EBIT) gerechnet.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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