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marktEINBLICKE
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Gute Zeiten - Schlechte Zeiten

Die starke Hälfte ist vorüber. Zwei Handelstage vor dem Ende der Periode November bis April weist der Dow Jones Index ein Plus von 5,7% auf (grüner Pfeil folgender Chart).

Zuletzt war diese Periode vor zehn Jahren negativ verlaufen. Gemessen an den Verläufen seit 1980 liegt die Plusquote bei 35 von 40 Perioden, also bei beeindruckenden 87,5 Prozent. Wer jeweils am letzten Oktober-Tag investiert und am letzten April-Tag verkauft hat, konnte es fast nur richtig machen. Die Durchschnittsrendite beträgt 8,2 Prozent seit 1980.

Statistisch beginnen jetzt die schwächeren sechs Monate (Mai - Oktober). Die Durch-schnittsrendite seit 1980 beträgt lediglich 1,9 Prozent. Auf dem folgenden Chart stellen wir die prozentualen Veränderungen dieser Periode dar.

Mit Ausnahme der Sommerperioden der Jahre 2017, 2009, und 2003 blieb der Zuwachs des Dow Jones Index seit dem Jahr 2000 zwischen Mai und Oktober stets unterhalb von 7 Prozent. Ein gutes Drittel der Sommerperioden seit 1980 endete im Minus (35%).

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© 2019 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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