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Fielmann: Starke Q1-Zahlen, Aktie vor neuem Kaufsignal!

Fielmann (WKN: 577220 / ISIN: DE0005772206) ist mit überraschend starken Geschäftszahlen ins Jahr gestartet. Der Umsatz verbesserte sich im ersten Quartal um 6 Prozent auf rund 372 Mio. Euro. Beim Nachsteuergewinn wurde sogar ein überproportionaler Anstieg von 10 Prozent verzeichnet (46 Mio. Euro). Das positive Ergebnis wurde durch einen gestiegenen Brillenabsatz (2,0 Mio. Brillen, +3 Prozent) und Gewinnverbesserungen in Deutschland und in Österreich erzielt.

Massives Investitionsprogramm
Im laufenden Geschäftsjahr und 2020 will Fielmann in den Ausbau des Geschäfts investieren, womit Deutschlands führende Augenoptikerkette auch bei der Digitalisierung vorankommen möchte. "Die ersten Monate des laufenden Geschäftsjahres stimmen uns zuversichtlich", teilte Fielmann mit.

In den Jahren 2019 und 2020 will Fielmann insgesamt mehr als 200 Mio. Euro in das Niederlassungsnetz, die internationale Expansion und die Digitalisierung investieren. Langfristig setzt sich der MDAX-Konzern das Ziel, einen Außenumsatz von 2,3 Mrd. Euro zu erzielen, was einen Zuwachs von 35 Prozent zu 2018 bedeutet.

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© 2019 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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