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flatex Morning-news EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD konnte am Montag eine erste ...

Das Währungspaar EUR/USD konnte am Montag eine erste Erholungsbewegung zum Monatsende hin vollziehen. Zudem positioniert sich der Markt kurz vor dem Fed-Zinsentscheid am Mittwoch und es kam zu leichten Gewinnmitnahmen der "EUR/USD-Shorties". Zwar wird für den 01. Mai seitens der Fed keine Zinsänderung erwartet, doch wenn man sich mit den künftigen Zinsentscheiden der US-Notenbank auseinandersetzt, so steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung bereits im Oktober 2019 auf über 50 Prozent und im Januar 2020 sogar auf rund 70 Prozent an.

flatex-eurusd-30042019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom letzten Verlaufstief des 02. April 2019 von 1,1183 bis zum jüngsten Zwischenhoch des 17. April 2019 bei 1,1324, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei 1,1217/1,1237/1,1254/1,1270/1,1291 und 1,1324, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 1,1357/1,1377 und 1,1411 auszumachen. Die Unterstützungen wären bei den Marken von 1,1150/1,1130/1,1097/1,1076 und 1,1043 in Betracht zu ziehen.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXJ9 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UYM1 Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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