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Tesla: Welcher Autokäufer will schon ein Pferd?

Zu Beginn des Jahres hatte Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) mit sehr vielen Problemen zu kämpfen. Die logistischen Herausforderungen, mit denen der Elektrowagenbauer bei den Auslieferungen seines "Model 3" nach China und Europa zu kämpfen hatte, schienen das Unternehmen zu überfordern. Es waren auch diese logistischen Probleme, die Tesla nach zwei Quartalen mit Gewinnen im ersten Quartal 2019 wieder einen deutlichen Verlust einbrachten. Allerdings scheint dies Konzernchef Elon Musk alles nicht zu stören. Er macht weiter wie bisher und reiht eine ambitionierte Vorhersage an die andere.

Am 22. April legte er auf einer Investorenveranstaltung nach. Im Mittelpunkt stand das Thema autonomes Fahren. Schon im kommenden Jahr will Tesla laut Aussagen seines Chefs rund 1 Million selbstfahrende Autos, so genannte Robotaxis, auf der Straße haben. In seiner Vorstellung soll das Auto seinem Besitzer Geld einbringen, wenn er es gerade nicht selbst benötigt. Das Fahrzeug würde in dieser Zeit selbst fahrend andere Menschen herumkutschieren und dem Besitzer, aber auch Tesla Geld einbringen. Elon Musk schwebt ein globales "Tesla Network" rund um Robotaxis vor.

Ohnehin ist Musk der Ansicht, dass es auf finanzieller Sicht irrsinnig sei, sich etwas anderes als einen Tesla zu kaufen. In drei Jahren würde es sich aus seiner Sicht anfühlen, als würde man ein Pferd besitzen. Zumal das Unternehmen laut Aussagen seines Chefs in zwei Jahren Autos ohne Lenkrad oder Fußpedal bauen möchte. Musk verweist darauf, dass schon heute sämtliche Tesla-Fahrzeuge mit der notwendigen Hardware für das autonome Fahren ausgestattet werden.

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© 2019 marktEINBLICKE
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