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Gewinneinbruch bei Google-Mutter, Alphabet-Aktie unter Druck!

Die Google-Mutter Alphabet (WKN: A14Y6H / ISIN: US02079K1079) schockte die Anleger mit einem empfindlichen Gewinneinbruch. So verzeichnete der US-Konzern im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Rückgang beim Gewinn von 29 Prozent auf 6,7 Mrd. US-Dollar. Grund für das Minus waren höhere Kosten, ein gestiegener Wettbewerb auf dem Online-Werbemarkt und eine Milliardenstrafe der Europäischen Union.

Hohe Strafzahlung
Die EU-Kommission hatte im März zum bereits dritten Mal eine hohe Strafe gegen das im Silicon Valley ansässige Unternehmen verhängt. Wegen Behinderung anderer Anbieter im Geschäft mit Suchmaschinen-Werbung wurde Alphabet zu einer Zahlung von rund 1,5 Mrd. Euro verurteilt. Dies schlug sich auch in den aktuellen Geschäftszahlen nieder, auch wenn der Überschuss immer noch sehr hoch ausfiel.

Umsatzwachstum lässt nach
Auch bei der Umsatzentwicklung enttäuschte Alphabet. Zwar legte der Umsatz dank sprudelnder Werbeeinnahmen um 17 Prozent auf 36,3 Mrd. US-Dollar zu, die Erwartungen der Analysten wurden damit jedoch unterboten. Die Alphabet-Tochtergesellschaft Google gerät durch den zunehmenden Konkurrenzkampf im Markt für Online-Anzeigen unter Druck, in dem seit einiger Zeit z.B. auch Amazon (WKN: 906866 / ISIN: US0231351067) große Erfolge erzielt.

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© 2019 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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