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DNO ASA: DNO Completes Norwegian Asset Swaps with Equinor

Oslo, 30 April 2019 - DNO ASA, the Norwegian oil and gas operator, today announced the completion of the asset swap agreement between Equinor Energy AS, a wholly-owned subsidiary of Equinor ASA, and Faroe Petroleum plc, a wholly-owned subsidiary of DNO, following approval by Norwegian authorities.

The transaction has an effective date of 1 January 2019.

As part of the transaction, Faroe Petroleum's interests in the non-producing Njord and Hyme redevelopment and Bauge development assets were exchanged for interests in four Equinor-held producing assets on a cashless basis, including interests in the Alve, Marulk, Ringhorne East and Vilje fields.

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For further information, please contact:
Media: media@dno.no
Investors: investor.relations@dno.no
Tel: +47 911 57 197

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DNO ASA is a Norwegian oil and gas operator focused on the Middle East and the North Sea. Founded in 1971 and listed on the Oslo Stock Exchange, the Company holds stakes in onshore and offshore licenses at various stages of exploration, development and production in the Kurdistan region of Iraq, Norway, United Kingdom, Netherlands, Ireland and Yemen.

--

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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