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Das nächste DAX-Jahreshoch, adidas wie im Rausch!

Am heutigen Freitag gelang dem DAX erneut der Sprung auf ein neues Jahreshoch. Allerdings bleibt es dabei, dass sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer nur sehr mühsam nach oben arbeitet.

Das war heute los. Während sich Anleger einmal mehr hauptsächlich auf eine Vielzahl von Unternehmensnachrichten stürzten, sorgte die gute Stimmung an der Wall Street für ein wenig Auftrieb. Zur Wochenmitte hatten sich Anleger in den USA noch enttäuscht gezeigt, dass die Fed die Leitzinsen nicht gesenkt hat. Heute freuten sie sich dagegen über gut ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten. Laut Angaben der Regierung in Washington wurden im April in der Privatwirtschaft 263.000 Stellen geschaffen, während die Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent im Vormonat auf nun 3,6 Prozent fiel.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX sorgte vor allem adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) für Furore. Die Aktie des Sportartikelherstellers schoss zeitweise um rund 8 Prozent in die Höhe. Das Papier kletterte dabei auf ein neues Allzeithoch. Zwar hatten die Herzogenauracher im ersten Quartal 2019 mit einem rückläufigen Umsatzwachstum zu kämpfen, allerdings rechnet das Management in der zweiten Jahreshälfte mit einem Anziehen der Wachstumsdynamik. Außerdem konnte adidas die Profitabilität verbessern.

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© 2019 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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