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Das nächste DAX-Jahreshoch, adidas wie im Rausch!

Am heutigen Freitag gelang dem DAX erneut der Sprung auf ein neues Jahreshoch. Allerdings bleibt es dabei, dass sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer nur sehr mühsam nach oben arbeitet.

Das war heute los. Während sich Anleger einmal mehr hauptsächlich auf eine Vielzahl von Unternehmensnachrichten stürzten, sorgte die gute Stimmung an der Wall Street für ein wenig Auftrieb. Zur Wochenmitte hatten sich Anleger in den USA noch enttäuscht gezeigt, dass die Fed die Leitzinsen nicht gesenkt hat. Heute freuten sie sich dagegen über gut ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten. Laut Angaben der Regierung in Washington wurden im April in der Privatwirtschaft 263.000 Stellen geschaffen, während die Arbeitslosenquote von 3,8 Prozent im Vormonat auf nun 3,6 Prozent fiel.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX sorgte vor allem adidas (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) für Furore. Die Aktie des Sportartikelherstellers schoss zeitweise um rund 8 Prozent in die Höhe. Das Papier kletterte dabei auf ein neues Allzeithoch. Zwar hatten die Herzogenauracher im ersten Quartal 2019 mit einem rückläufigen Umsatzwachstum zu kämpfen, allerdings rechnet das Management in der zweiten Jahreshälfte mit einem Anziehen der Wachstumsdynamik. Außerdem konnte adidas die Profitabilität verbessern.

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© 2019 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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