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Es blüht der Mai und es steigt der DAX…

Der Start in den Mai konnte erfolgreich absolviert werden. Eine weitere positive Woche gliedert sich in den Verlauf des Deutschen Aktienindex (ISIN DE0008469008 | WKN 846900) nahtlos ein. In der Vorwochenanalyse titelte ich von "Rekordmonat April" und könnte dies womöglich auf den Mai ausweiten. Denn der Kalendermonat April hatte sich sehr stark präsentiert und mit mehr als 6 Prozent eine überdurchschnittliche Performance gezeigt. Nun beginnt der Monat Mai gleichsam stark und lässt die Herzen der Anleger höher schlagen. An den 4 Handelstagen (Mittwoch war ein Feiertag) gab es 4 Gewinntage, womit nun der junge Monat bereits grün erscheint:

Unterstützend war hier sicherlich die schwache Währung in Europa. Direkt zur FED-Sitzung am Mittwoch gab der Euro seine spärlichen Gewinn wieder ab und traf erneut auf die Marke von 1,12:

An diesem Level scheint er sich einzupendeln, wie der Blick auf die Schlussnotierungen aufzeigt. Hintergrund war nicht nur die Zurückhaltung der US-Notenbank bezüglich der Zinsen, sondern vielmehr die Stärke der US-Konjunktur. Nach dem Auftrieb des BIP vor einer Woche konnten in dieser Woche weitere unterstützende Daten gemeldet werden. So liegt jetzt die US-Arbeitslosenquote auf dem tiefsten Stand seit einem halben Jahrhundert (Stand 1969)!

Notenbanktermine FED 2019: Entscheidung über Zinsen

Im April war sie auf 3,6 Prozent gefallen und damit noch einmal 0,2 Prozentpunkte leichter als im März. Auf diese Daten des US-Arbeitsministerium wurde am Freitag an der Wall Street positiv reagiert:

Dies hinterließ beim DAX natürlich entsprechende Spuren. Schon im Vorfeld war er über die 12.400 geklettert und brachte diese Marke dann auch sicher ins Wochenende. Anbei der Freitagschart als CFD-Indikation von JFD:

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© 2019 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

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