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DAX-Anleger warten auf wichtige Konjunkturdaten, Fresenius und FMC sorgen für Begeisterung

Am heutigen Dienstag gönnten sich DAX-Anleger eine Ruhepause, bevor es mit der Fed-Leitzinsentscheidung und den Oktober-Arbeitsmarktdaten in den USA in dieser Woche mit der Bekanntgabe wichtiger Konjunkturdaten weitergeht.

Das war heute los. Zeitweise hatte es so ausgesehen, als sollte es im DAX nach dem jüngsten Kursanstieg zu deutlichen Gewinnmitnahmen kommen. Die zwischenzeitlichen Verluste wurden jedoch im Nachmittagshandel wettgemacht. Allerdings blieb auch ein erneuter Ausbruch nach oben aus, stattdessen pendelten sich die Notierungen im Bereich des Vortagesschlusses ein. Dabei dürfte das Warten auf wichtige Konjunkturdaten Anleger davon abgehalten haben, stärker in eine Richtung zu tendieren. Außerdem galt es, eine ganze Reihe von Quartalsergebnissen zu verarbeiten.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX überzeugten vor allem Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604) und Fresenius Medical Care (FMC) (WKN: 578580 / ISIN: DE0005785802). Die Fresenius-Aktie lag zeitweise mit rund 6 Prozent im Plus, während die Aktie der Fresenius-Dialyse-Tochtergesellschaft FMC Kurszuwächse von fast 7 Prozent verbuchen konnte. Beide Unternehmen hatten Geschäftsergebnisse zum dritten Quartal 2019 präsentiert. Während der Gesundheitskonzern Fresenius seinen Nettogewinn im Vorjahresvergleich leicht steigern und die Jahresziele bestätigen konnte, punktete Fresenius Medical Care mit einem starken organischen Wachstum.

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© 2019 marktEINBLICKE
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Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

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