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IMCD N.V.: IMCD reports 28% EBITA growth in the first three months of 2019

Rotterdam, The Netherlands (8 May 2019) - IMCD N.V. ("IMCD" or "Company"), a leading distributor of speciality chemicals and food ingredients, today announces its first three months 2019 results.

Highlights
• Gross profit growth of 23% to EUR 157.9 million (+23% on a constant currency basis)
• Operating EBITA increase of 28% to EUR 63.7 million (+27% on a constant currency basis)
• Net result before amortisation and non-recurring items increase of 27% to EUR 44.5 million (+26% on a constant currency basis)
• Cash earnings per share increased by 25% to EUR 0.83 (first three months of 2018: EUR 0.67)

Piet van der Slikke, CEO: "The year started very well with an EBITA growth of 28%, strong free cash flow and an increase of earnings per share of 22%. The Americas and Asia Pacific outperformed whereas EMEA could not continue its strong growth of last year. The integration of the businesses acquired in 2018 in Europe (Velox), the US (E.T. Horn) and India (Aroma Chemicals) progresses according to plan. We will continue to work hard to further strengthen our business model and to deliver positive results for all our stakeholders."

Please find attached the full press release.

Attachment

  • IMCD Q1 results 2019 Press Release (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/5c2e94ae-5a1b-4517-8f33-51304348ccba)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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